Modul 3: Zeitzeugengespräche mit
Holocaust-Überlebenden
Mit Ernst Grube, Eva Weyl, Horst Bernard, Mina Gampel,
René Kaufmann, Ernest Glaser und Roman Haller können
aktuell (Stand 6.2.2026) organisiert durch unseren Verein
sieben Holocaust-Überlebende von ihren Verfolgungen durch
die Nationalsozialisten berichten. Das Projekt wird von
Diplom-Sozialwirtin (Univ.) und Buchautorin Birgit Mair
geleitet, die seit 2005 mehr als sechshundert
Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden
durchgeführt hat. Sie führt durch die Veranstaltung,
bettet die Erzählungen der Zeitzeugen in den historischen
Kontext ein und präsentiert Bilder, Dokumente und ggfs.
auch Filmausschnitte aus deren Leben. Im Anschluss an die
Veranstaltung kümmert sie sich um die Betreuung der
Zeitzeugen.
Kurzbiographien
Eva Weyl: Als Kind im KZ Westerbork gefangen
Eva Weyl als Kind mit ihrer Puppe
(Foto: Privatbesitz Eva Weyl) |
Eva Weyl im April 2022 im Keukenhof in den
Niederlanden (Foto: Birgit Mair) |
Eva Weyl wurde 1935 im niederländischen Arnheim geboren
und kommt aus einer jüdischen Familie. Ihr Großvater hatte
das im Zentrum der nordrhein-westfälischen Stadt Kleve
gelegene Kaufhaus Weyl geführt. Der Vater war ebenfalls in
der Kaufhausbranche tätig und hatte diesbezüglich in
Aachen, Berlin und Köln Erfahrungen gesammelt, unter
anderem bei Tietz. Ende 1934 zogen die Eltern aus dem
nationalsozialistischen Deutschland nach Arnheim, wo sie
noch einige Jahre ein Damentextilgeschäft führen konnten.
Die beiden bereits verwitweten Großväter zogen nach der
Pogromnacht 1938 ebenfalls zu Eva Weyls Familie ins
Nachbarland.
Nach der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht im Mai
1940 wurde in Westerbork ein bereits existierendes
Flüchtlingslager in ein KZ-Durchgangslager für Jüdinnen
und Juden umfunktioniert. In dieses Lager wurde Eva mit
ihren Eltern Ende Januar 1942 deportiert. Elf Monate
später lieferte man beiden Großväter dort ein. Diese
wurden im Folgejahr nach Theresienstadt geschickt und
überlebten. Mehr als neunzig Eisenbahntransporte mit
Jüdinnen und Juden sowie Sinti und Roma gingen von
Westerbork aus nach Theresienstadt und Bergen-Belsen sowie
in die Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und Sobibor.
Von den 107.000 Frauen, Männern und Kindern, die von
Westerbork aus deportiert wurden, überlebten nur etwa
fünftausend. Eva Weyl und ihre Eltern entgingen mit viel
Glück der Vernichtung. Detailliert beschreibt die
Zeitzeugin die perfide Scheinwelt des Lagers. Mit Lügen
und Beschwichtigungsmethoden versuchte die Lagerleitung,
die zu Tode Geweihten in Sicherheit zu wiegen, um
Widerstand zu verhindern.
Frau Weyl kommt aus einer deutschen Familie. Dennoch galt
sie bis zum Jahr 1950 als staatenlos. Die Niederländerin
spricht holländisch und deutsch. Die Familie der Mutter
stammt aus Freiburg im Breisgau, die des Vaters aus Kleve.
Frau Weyl tritt unter anderem mit der Enkeltochter des
ehemaligen KZ-Lagerkommandanten von Westerbork auf. Wie
viele andere Holocaust-Überlebende ist auch sie der
Meinung, dass die junge Generation keine Schuld für die
Verbrechen ihrer Vorfahren hat, jedoch die Verantwortung
hat, die Vergangenheit zu kennen, um so an einer besseren
Zukunft zu arbeiten.
Ernst Grube: Er überlebte das Ghetto Theresienstadt

Ernst Grube 2022 in
Ingolstadt (Foto: Birgit Mair)
|

Ernst und Werner
Grube im Tierpark Hellabrunn in München 1941.
Ihr couragierter Vater besuchte mit seiner
Familie den Zoo, ohne den "Judenstern" zu tragen
(Foto: Privatbesitz Ernst Grube) |
Ernst Grube wurde 1932 in München geboren. Seine Mutter
war jüdisch, sein Vater evangelisch. Nach der Zerstörung
der Münchner Hauptsynagoge im Juni 1938 wurden die
unmittelbar angrenzenden Gebäude der israelitischen
Kultusgemeinde in der Herzog-Max Straße "arisiert", d.h.
geraubt. Die Grube-Familie wurde aus ihrer dortigen
Mietwohnung vertrieben. In ihrer Not brachten die Eltern
Ernst und seine beiden Geschwister zwei Tage vor dem
Novemberpogrom 1938 in ein jüdisches Kinderheim. Fast alle
der dort untergebrachten Kinder wurden später von den
Nationalsozialisten deportiert und ermordet. Ernst und
seine beiden Geschwister mussten ab Frühjahr 1942 in das
„Judenlager Milbertshofen", später in ein weiteres Lager
in Berg am Laim bis April 1943. Drei Monate vor Kriegsende
wurden die Grube-Kinder und ihre Mutter in das Ghetto
Theresienstadt deportiert, wo sie bis zur Befreiung am 8.
Mai 1945 inhaftiert waren.
Bis heute kämpft Ernst Grube aktiv gegen Rassismus,
Antisemitismus, Neonazismus, Militarisierung und Krieg.
Seit Jahrzehnten ist er in der Vereinigung der Verfolgten
des Naziregimes/ Bund der Antifaschist*innen aktiv. Für
sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit
dem Georg-Elser-Preis der Landeshauptstadt München und dem
Bundesverdienstkreuz. Ernst Grube ist im Präsidium der
Lagergemeinschaft Dachau e.V. aktiv, dessen Präsident er
bis 2025 war. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der
Stiftung Bayerische Gedenkstätten und Ehrenbürger der
Stadt München.
Mina Gampel: Ihre jüdischen Eltern flohen fünftausend
Kilometer bis nach Kirgisien
Mina Gampel (Foto: Birgit Mair) Mina Gampel (geb.
Juszkiewicz) wurde am 14. August 1940 in Pinsk im heutigen
Weißrussland geboren. Die allermeisten der 30.000
Einwohner*innen waren jüdisch. Mina war das achte Kind
einer armen jüdischen Familie. Ihr Vater arbeite
abwechselnd als Schuster und Fischer; die Mutter verkaufte
belegte Brote.
Nach dem Einmarsch der Deutschen in die Sowjetunion im
Juni 1941 floh die Familie fast fünftausend Kilometer in
Richtung Südosten. Diese Entscheidung war lebensrettend,
denn fast alle Pinsker Jüdinnen und Juden wurden von den
Deutschen ermordet. Über Kiew und Stalingrad gelangte die
zehnköpfige Familie in den asiatischen Teil der
Sowjetunion, nach Samarkand und Taschkent in Usbekistan
und schließlich nach Kirgistan. Auf dem Weg dorthin wurde
der Vater, Mosche Juszkiewicz, in die Rote Armee
eingezogen.
Zwei Brüder von Mina starben an Krankheiten, einer wurde
von einem Wehrmachtssoldaten erschlagen. Mutter
Chasche-Lea (geb. Furman) lebte nun mit fünf Kindern
alleine in Frunse (heute Bischkek). Die Familie erhielt
Unterstützung aus den Reihen der Bevölkerung der
kirgisischen Stadt. Noch vor Kriegsende desertierte der
Vater, um die Familie zu unterstützen. Er fand seine Frau
und die Kinder, musste sich als Deserteur jedoch
verstecken.
Nach Kriegsende wollte die Familie zurück nach Pinsk,
erhielt jedoch keine Reiseerlaubnis dorthin. Man schickte
sie wie viele andere jüdische Überlebende ins polnische
Stettin. Dort besuchte Mina die Schule bis zur Mittleren
Reife und heiratete später. 1957 wurde ihr die Ausreise
nach Israel erlaubt, wo sie sich zehn Jahre lang aufhielt.
Sie wurde dort Mutter von drei Kindern. Gemeinsam mit
ihrem Ehemann und den Kindern siedelte sie 1967 nach
Deutschland um. Seit 1969 lebt und arbeitet sie in
Stuttgart, wo sie lange Zeit als Kindergärtnerin tätig
war.
Noch im hohen Alter studierte sie im Rahmen eines Studium
Generale Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie an
der Universität Stuttgart. Zudem absolvierte sie
Ausbildungen an der Kunstakademie Esslingen und an der
Europäischen Kunstakademie der Bildenden Künste in Trier.
Sie ist eine überregional bekannte, jüdische Künstlerin.
Seit 1993 ist sie Dozentin an der Kunstakademie Esslingen.
Motive ihrer Bilder sind unter anderem Szenen aus den von
den Nazis zerstörten jüdischen Schtetl in Osteuropa. Ihre
Kunstwerke wurden in Museen und Galerien ausgestellt,
unter anderem in Nancy, Zürich, Genf, Berlin, Stuttgart,
Tel Aviv, Antwerpen, Stettin, Warschau und London. Als
Künstlerin ist bis heute aktiv.
2018 veröffentlichte sie ihre Autobiographie „Meine vier
Leben – Weißrussland, Polen, Israel und Deutschland“.
(deutschsprachige Ausgabe: ISBN: 978-3-00-059646-9 –
Bestellung über den Buchhandel oder über amazon).
Polnischsprachige Ausgabe: ISBN-978-83-942774-6-8)
Mina Gampel spricht deutsch, polnisch, jiddisch, hebräisch
und russisch.
Ablauf eines Zeitzeugengesprächs mit Mina Gampel
Die Zeitzeugengespräche mit Mina Gampel laufen
folgendermaßen ab: Buchautorin und Holocaust-Forscherin
Birgit Mair berichtet etwa zehn Minuten über den Holocaust
in der von Deutschen besetzten Sowjetunion und bettet die
Lebensgeschichte von Mina Gampel in den
historisch-politischen Kontext ein. Im Anschluss daran
liest Mina Gampel Passagen aus ihrem Buch. Hierbei geht es
nicht nur um die Fluchtgeschichte der Familie, sondern
auch um philosophische Sichtweisen, die Mina Gampel
vorträgt. Beispielsweise hat sie ihre eigenen "Zehn
Gebote" verfasst. Im Anschluss an den Vortrag zeigt Birgit
Mair Fotos aus dem Familienalbum von Mina Gampel sowie
Bilder ihrer Kunstwerke, in denen viele jüdische Motive zu
sehen sind. Zum Schluss der Veranstaltung gibt es Raum für
Fragen aus dem Publikum.
Ernest Glaser: Er überlebte durch Flucht nach Shanghai
Ernest Glaser 2024 in seiner Wohnung (Foto: Birgit Mair)
Ernst Glaser wurde am 2. März 1924 in Berlin geboren und
kommt aus einer jüdischen Familie. Er überlebte den
Holocaust durch Flucht nach Shanghai, wo er acht Jahre
lebte. Heute ist er 101 Jahre alt, heißt Ernest Glaser und
kann von den Vereinigten Staaten aus online zugeschaltet
werden. Birgit Mair besuchte ihn im September 2024 in den
USA. Ihr Buch "Ernest Glaser - Ein Berliner Jude überlebte
den Holocaust in Shanghai" wird am 16. November 2025 in
der Friedenskirche Berlin präsentiert.
Horst Bernard: Als Kind antifaschistischer Eltern
durch Flucht nach Frankreich überlebt

Horst Bernard in
seiner Wohnung in Saarbrücken (Foto: Birgit
Mair, April 2021)
|

Horst Bernard als
Kleinkind (Foto: Privatarchiv Horst Bernard)
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Horst Bernard wurde 1932 in Bischmisheim bei Saarbrücken
als Kind eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen
Mutter geboren. Die Eltern waren im saarländischen
Widerstand gegen die Nationalsozialisten aktiv. Nachdem
das Saarland 1935 nationalsozialistisch wurde, floh der
Vater ins Exil nach Frankreich. Die Mutter wurde von den
Nazis unter Druck gesetzt, ihren Ehemann zurückzuholen.
Mit ihren zwei kleinen Kindern machte sie sich auf den Weg
nach Luchon in den mehr als eintausend Kilometer von
Saarbrücken entfernten Pyrenäen, wo die französischen
Behörden den Vater hingeschickt hatten. Ab August 1935
lebte die Familie in Agen, wo sie Hilfe von anderen
erhalten hatte und selbst anderen Flüchtlingen half. Das
1940 auf französischem Boden geborene Brüderchen änderte
den Rechtsstatus der Familie zu ihren Gunsten. Nachdem der
südliche Teil Frankreichs im November 1942 besetzt worden
war, musste der Vater in die Illegalität untertauchen.
1944 wurde die Mutter von der Militärverwaltung verhört,
die Gestapo durchsuchte ihre Wohnung. Nun musste auch sie
mit den zwei kleinen Kindern untertauchen. Ihr ältester
Sohn Horst wurde bei einem alten Ehepaar untergebracht,
das mit der französischen Widerstandsbewegung Resistance
sympathisiert hatte. Besonders belastend für den Jungen,
der in Agen ein Gymnasium besuchte, war folgende
Situation: Einmal in der Woche ging er zu einem bestimmten
Zeitpunkt in Agen auf einem Boulevard auf und ab, um
seinen Vater zu sehen. Sie gingen auf unterschiedlichen
Straßenseiten und nickten sich zu. Sie durften nicht
miteinander sprechen, damit Horst nicht in Verbindung mit
seinem jüdischen Vater gebracht wird. Im Alter von zwölf
Jahren entging Horst Bernard knapp dem Tode. Er konnte
fliehen, als die SS auf der Beerdigung eines bekannten
Widerstandskämpfers der Resistance-Gruppe "Libération" auf
dem Friedhof in Fengarolles um sich geschossen und
zahlreiche Menschen verhaftet hatte.
Horst Bernard lebt heute wieder im Saarland. Er spricht
deutsch und französisch und engagierte sich auch in der
Nachkriegszeit gegen Alt- und Neonazis, verfasste mehrere
Bücher und traf zahlreiche andere KZ-Überlebende. Birgit
Mair besuchte den 88-Jährigen im April 2021 in
Saarbrücken, filmte Teile seiner Lebensgeschichte.
René Kaufmann: Als Kind eines jüdischen Vaters
verfolgt
René Kaufmann im September 2025 in Frankfurt am Main
(Foto: Birgit Mair)
Im Jahr 1937 wurde René Kaufmann in Belgien geboren. Seine
Eltern waren bereits kurz nach Hitlers Machtantritt von
Nazi-Deutschland aus zunächst in die Niederlande und
später nach Belgien gezogen, wo René aufwuchs. Sein Vater
war jüdisch, seine Mutter katholisch. Als die Wehrmacht im
Jahr 1940 Belgien besetzte, wurde Renés Familie von den
Nationalsozialisten verfolgt. Sein Vater versteckte sich
in den Ardennen, und wurde Opfer eines medizinischen
Expermients durch einen Arzt. René und seine beiden
Geschwister waren ständiger Gefahr ausgesetzt, als Kinder
eines jüdischen Vaters enttarnt zu werden. Der kleine René
musste mit ansehen, wie seine Mutter wurde von den
Nationalsozialisten schwer misshandelt wurde, da sie das
Versteck des Vaters nicht preisgeben wollte. Auch erlebte
er mit, wie seiner Tante vom Fahrrad gerissen und
verschleppt wurde. Sie und beinahe der gesamte jüdische
Teil der Familie wurde deportiert und im Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau ermordet. René Kaufmann lebt
heute in Bayern. Er spricht Flämisch, Französisch und
Deutsch.
Roman Haller – Er überlebte als jüdisches Baby in
einem Wald in der heutigen Ukraine
Roman Haller 2023 in München (Foto: Birgit Mair)
Roman Haller kennt seinen genauen Geburtstag nicht.
Irgendwann zwischen 7. und 10. Mai 1944 wurde er in
einem Waldstück in der von den Deutschen besetzten
Sowjetunion (heute Ukraine) geboren. Der genaue Ort ist
ihm nicht bekannt.
Seine Eltern, Ida und Lazar Haller, konnten mit Hilfe
anderer aus einem Ghetto und Zwangsarbeiterlager
entkommen und sich mit einer Gruppe weiterer Jüdinnen
und Juden in einem Bunker im Wald verstecken. Ohne die
Hilfe des Wehrmachtsmajors Eduard Rügemer und seiner
polnischen Geliebten Irena Gut hätten sie vermutlich
nicht überlebt. Rügemer und Gut versorgten Roman Hallers
Eltern unter anderem mit Lebensmitteln. Es stand zur
Debatte, Roman Haller nach der Geburt erdrosseln zu
müssen, da er eine große Gefahr darstellte: Ein
schreiendes Baby hätte die gesamte zwölfköpfige Gruppe
verraten können. Dass er heute zu uns sprechen kann,
gleicht einem kleinen Wunder.
Nach der Befreiung durch die Rote Armee lebte die
Familie im DP-Lager München-Freimann. Ziel war die
Auswanderung in die USA. Letztendlich blieben sie aber
in München, wo Roman Haller aufwuchs und noch heute
lebt. Sein Retter, Eduard Rügemer, ein gebürtiger
Nürnberger, wurde für ihn für einige Jahre zu einem
Ersatzopa. Mit seiner Retterin Irena Gut war der
Überlebende ebenfalls in Kontakt.
Roman Haller machte sich nach dem Krieg selbstständig
und engagierte sich ehrenamtlich. Mehr als fünfzehn
Jahre lang war er Direktor der
Claims-Conference-Nachfolgeorganisation mit Büro in
Frankfurt. Er verfasste Bücher zur Nachkriegsgeschichte
der Juden in Deutschland (u.a. „Davidstern und
Lederhose“, „… und bleiben wollte keiner“) und ist
Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik
Deutschland.
Das Theaterstück „Irena’s Vow“ behandelt Roman Hallers
Überlebensgeschichte und wurde 2009 auf dem Broadway
aufgeführt.
Roman Haller steht für Vorträge mit anschließender
Fragerunde sowohl in Präsenz (im Raum Bayern) als auch
online (bundesweit) für Zeitzeugengespräche zur
Verfügung.
Ablauf und Kosten
1. Ablauf der Veranstaltungen (Online und Präsenz)
a) Input durch Birgit Mair
b) Bericht der Holocaust-Überlebenden
c) Fragen aus dem Publikum
d) Verabschiedung
Dauer: 90 bis 120 Minuten
Kosten:
Pauschalpreis (online): 600,00 Euro (inkl. Honorare für
Zeitzeugen und Moderation, Beratung bei der Technik,
Technikcheck, Entwickeln eines maßgeschneiderten
Konzepts) Für Schulen können wir Sonderpreise
anbieten. Veranstaltungen können auf Anfrage in
Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie
durchgeführt werden (2 Euro pro Teilnehmer).
Preise für Präsenz-Veranstaltungen auf Anfrage. Online:
Technik und Vorbereitung
Bitte teilen Sie uns mit, mit welchem technischen System
Sie die Veranstaltung durchführen möchten. Wir können
Ihr System nutzen oder selbst einen Link generieren. Für
uns am besten geeignet ist Zoom. Wir haben eine
Zoom-Lizenz erworben, mit der 100 Menschen an der
Veranstaltung teilnehmen können. Einige Tage vor der
Veranstaltung vereinbaren wir einen Termin für einen
Technik-Check. Es können mehrere Klassen gleichzeitig an
der Veranstaltung teilnehmen. Wir beraten Sie bei der
technischen Umsetzung.
Kontakt und Buchung
Institut für sozialwissenschaftliche Forschung,
Bildung und Beratung (ISFBB) e.V.
Rennweg 60 90489 Nürnberg
Germany
Telefon: +49 (0) 911 / 54 055 934
Mobil: 0176 / 62 94 31 52
Ansprechpartnerin: Birgit Mair (Diplom-Sozialwirtin
Univ.),
E-Mail: info(ät)isfbb.de
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