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Titel des Dokuments: Referentin
 

Birgit Mair, Diplom-Sozialwirtin (Univ.), Buchautorin und Rechtsextremismus-Expertin

Diplom-Sozialwirtin Univ. Birgit Mair ist Mitbegründerin des Nürnberger Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB), Co-Autorin der internationalen Studie zu NS-Zwangsarbeit „Hitlers Sklaven“ („Hitlers Slaves“), Autorin des Buches „Überlebensberichte von Josef Jakubowicz“. Sie konzipierte Wanderausstellungen über die Nürnberger KZ-Überlebenden Franz Rosenbach (1927-2012) und Josef Jakubowicz (1925-2013), begleitet Holocaust-Überlebende wie Eva Franz, Siegfried Heilig, Klara Gorlatschowa und Fritz Pilz zu Zeitzeugengesprächen. Die Rechtsextremismus-Expertin hielt in den vergangenen Jahren hunderte Vorträge über Neonazismus und Rassismus. U.a. Konzeption und Leitung des Bundesprojekts „Tacheles! Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus in der Jugendarbeit in Mittel- und Oberfranken“ sowie von Fachtagungen zum Thema Rechtsextremismus. Von 2009 bis 2019 war sie ehrenamtliches Mitglied im Koordinierungsgremium der Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion Nürnberg. Seit 2009 betreut sie die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2014 arbeitet sie unter anderem als Bildungsreferentin und Seminarleiterin für das Bayerische Seminar für Politik e.V., die Georg-von-Vollmar-Akademie Kochel/See sowie die Akademie Frankenwarte in Würzburg. 2013 konzipierte sie die ISFBB-Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen", die mehr als 200 Mal bundesweit gezeigt wurde. (www.opfer-des-nsu.de)

Veröffentlichungen und Beiträge von Birgit Mair