Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Im Jahr 2018 wurden bisher 65 Bildungsveranstaltungen durch das ISFBB durchgeführt, an denen mehr als 4.100 Menschen teilnahmen. Die Veranstaltungen im Jahr 2018 im Einzelnen:

16. Oktober 2018: Zeitzeugengespräch in Nürnberg

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Am 16. Oktober 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Beruflichen Schule 4 Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa 80 Auszubildende nahmen an den Veranstaltungen teil.

12. Oktober 2018: Zeitzeugengespräch in Hilpoltstein

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Am 12. Oktober 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Staatlichen Realschule Hilpoltstein ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa 140 Schüler/innen nahmen an den Veranstaltungen teil.

9. Oktober 2018 Nürnberg: Vortrag "Frauen an den Herd?! Das Frauenbild von AfD & Co"

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Am 9. Oktober 2018 hielt Birgit Mair im Nachbarschaftshaus Gostenhof einen Vortrag zum Thema "Frauen an den Herd?! Das Frauenbild von AfD & Co". Etwa 60 Interessierte nahmen daran teil.

6. Oktober 2018 Nürnberg: Filmgespräch zum Thema NSU

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Am 6. Oktober 2018 fand im Filmhaus Nürnberg ein Filmgespräch zu den präsentierten Filmen "Tiefenschärfe" (Mareike Bernien & Alex Gerbaulet) und "77sqm_9:26min" (Forensic Architecture) mit Birgit Mair statt. Moderiert wurde dies von Andrea Kuhn, der Leiterin des Nuermberg International Human Rights Film Festival.

5. Oktober 2018: Podiumsdiskussion in Treuchtlingen

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Am 5. Oktober 2018 hielt Birgit Mair in der Stadthalle Treuchtlingen einen Kurzvortrag zum Thema "Extreme Rechte und Rassismus in Bayern". Im Anschluss nahm sie an einer Podiumsdiskussion mit Kandidaten verschiedener Parteien im Zusammenhang mit der Bayerischen Landtagswahl zum Thema "Demokraten wählen keine Rassisten" teil. Veranstalter war das regionale Landkreisbündnis gegen Rechtsextremismus.

18. bis 25. September 2018: Ausstellung in Husum

Vom 18. bis 25. September 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Kreishaus Husum in Schlewsig-Holstein zu sehen.

25. September 2018: Ausstellungseröffnung in Bayreuth

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Am 25. September 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Stadtbibliothek im oberfränkischen Bayreuth mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Etwa 30 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

21. September 2018: Ausstellungseröffnung in Falkensee

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Am 21. September 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Haus am Anger in Falkensee (Brandenburg) mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Etwa 40 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

August/September 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Rendsburg

Vom 23. August bis 12. September 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Rendsburger Ring zu sehen.

11. September 2018: Austellungseröffnung im Brandenburger Landtag

Am 11. September 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Birgit Mair im Brandenburger Landtag in Potsdam eröffnet. Anschließend fand ein Podiumsgespräch mit Dr. Gideon Botsch, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum der Universität Potsdam, Anna Spangenberg, Leiterin des „Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ sowie Ausstellungsmacherin Birgit Mair statt. Die Ausstellung ist vom 12. September bis Dezember 2018 in den Fraktionsräumen von Bündnis 90/Die Grünen im Brandenburger Landtagsgebäude zu sehen.

5. September 2018: Schülercoachausbildung in Worms

Am 5. September 2018 führte Birgit Mair im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rathaus Worms eine Schülercoachausbildung durch, an der elf Jugendliche teilnahmen.

4. September 2018: Ausstellungseröffnung in Worms

Am 4. September 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Birgit Mair im Rathaus Worms eröffnet. Oberbürgermeister Michael Kissel sprach ein Grußwort. Knapp sechzig Interessierte beteiligten sich an der Veranstaltung.

24. August 2018: Podiumsdiskussion bei den "Positiven Begegnungen" in Stuttgart

Am 24. August 2018 nahm Birgit Mair bei der Tagung der "Positiven Begegnungen" der AIDS-Hilfe an einer Podiumsdiskussion zum Einfluss des Rechtsrucks auf soziale Bewegungen und Organisationen im Maritim-Hotel Stutgart teil. Etwa 60 Interessierte nahmen daran teil.

25. Juli 2018: Vorträge zur extremen Rechten in Nürnberg

Am 25. Juli 2018 hielt Birgit Mair am Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg zwei Vorträge über die extreme Rechte und Rassismus im Raum Nürnberg. Im Vorfeld beriet sie das P-Seminar zu Möglichkeiten, eigenständig Workshops zum Thema Rassismus und extreme Rechte mit Schüler/innen durchzuführen. Insgesamt nahmen etwa 100 Schüler/innen daran teil.

20. Juli 2018: Trotz hitzefrei: Zahlreiche Schüler/innen wollten auch nach der Veranstaltung noch mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz ins Gespräch kommen

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Am 20. Juli 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz am Labenwolf-Gymnasium Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Eva Franz überlebte den Holocaust nur knapp. Während ihre Mutter und ihre Schwester in den NS-Konzentrationslagern ums Leben kamen, wurde sie im Alter von fünf Jahren im KZ Bergen-Belsen befreit. Knapp 100 Schüler/innen nahmen an der Schulveranstaltung teil, die um 9.45 Uhr begann. Dass um 11.15 Uhr über die Schullautsprecher hitzefrei durchgesagt wurde, störte die jungen Menschen nicht: Im Anschluss an den Vortrag stellten scharte sich noch rund ein Dutzend junger Menschen um die Zeitzeugin und stellten Fragen.

18. Juli 2018: Ausstellungseröffnung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" in Altdorf

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Am 18. Juli 2018 eröffnete Birgit Mair am Leibnitz-Gymnasium in Altdorf die 2018 aktualisierte Wanderausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Vortrag über die Extreme Rechte und Rassismus in Franken. Etwa 100 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

17. Juli 2018: Überlebender des NSU-Bombenanschlags 1999 sprach erstmals vor Publikum

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Ausstellungsmacherin Birgit Mair und Mehmet O. beim Vortrag in Fürth im Juli 2018 (Foto: ISFBB e.V.)

Am 17. Juli 2018 sprach Mehmet O. im Rahmen der Veranstaltung "NSU-Prozess: Zu viele Fragen ungeklärt" im Helene-Lange-Gymnasium Fürth über sein Schicksal. Mehmet O. überlebte im Jahr 1999 als damals 18-Jähriger den NSU-Bombenanschlag auf die Pilsbar "Sonnenschein" in der Nürnberger Scheurlstraße. Erst 14 Jahre nach dem Anschlag erfuhr er, dass Neonazis des NSU hinter dem feigen Anschlag steckten, der jeden hätte treffen können, der in seiner Kneipe war. 19 Jahre später sprach er im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" erstmals öffentlich vor Publikum. Herr O. schilderte vor etwa hundert gebannt lauschenden ZuhörerInnen, dass er etwa acht Wochen nach dem Anschlag erheblich beeinträchtigt war, lange nicht selber essen konnte usw. Der damals 18-Jährige erlitt also nicht nur "leichte" Verletzungen, wie es in der Presseberichterstattung meist beschönigend hieß. Das bisherige Bild wurde auch durch die Aussage O's korrigiert, er sei damals frisch gebackener Inhaber der Kneipe gewesen und nicht "Putzmann", wie in einigen Zeitungsartikeln geschrieben wurde.

Die Kneipe konnte Herr O. nach dem Anschlag nicht mehr weiterführen. Einige Jahre später verließ er seine Heimatstadt Nürnberg, um anderswo ein unbelastetes, neues Leben beginnen zu können. In dieses neue Leben platzten nach dem Auffliegen des NSU und der Aussage von Carsten S. im Münchner NSU-Prozess BKA-Ermittler, die ihm unter anderem einhundertdreißig Fotos vorlegten. O. erkannte darauf Susann E., wie mittlerweile bekannt, und hörte in der Folge nichts mehr von der Polizei. Nur eines hätten ihm die BKA-Beamten mit auf den Weg gegeben: Er solle den Medien fern bleiben. Einer der Wünsche O's für die Zukunft: Die Menschen hierzulande sollten seitens der Behörden gleich behandelt werden.

17. Juli 2018: Zeitzeugengespräch und Ausstellungeröffnung in Kronach

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Am 17. Juli 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Siegmund-Loewe-Schue im oberfränkischen Kronach ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa 80 Schüler/innen nahmen an den Veranstaltungen teil.

16. Juli 2018: Zeitzeugengespräch und Ausstellungeröffnung in Scheinfeld

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Am 16. Juli 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz am Beruflichen Schulzentrum Scheinfeld ein Zeitzeugengespräch durch. Im Anschluss eröffnete Birgit Mair die aktualisierte Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Vortrag über extreme rechte Bewegungen in Nordbayern. Etwa 80 Schüler/innen nahmen an den Veranstaltungen teil.

11. Juli 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in München

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Am 11. Juli 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" während der Urteilsverkündung vor dem Oberlandesgericht in München zu sehen.

9. bis 13. Juli 2018: Seminarwoche in Bernried

Vom 9. bis 13. Juli 2018 leitete Birgit Mair im Auftrag des Bayerischen Seminars für Politik eine Bildungswoche zum Theme "Extreme und neuere rechte Bewegungen in Deutschland - Erscheinungsformen, Ursachen und Handlungsstrategien". 22 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren nahmen daran teil.

6. Juli 2018: Vortrag "Die Opfer des NSU" in Nürnberg

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Im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" hielt Birgit Mair am 6. Juli 2018 im Städtischen Labenwolf-Gymnasium Nürnberg einen Vortrag über die bisherige Aufarbeitung der NSU-Verbrechen aus der Perspektive der Angehörigen der Ermordeten und Überlebenden der rassistisch motivierten Bombenanschläge. 160 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

4. Juli 2018: Schülercoachausbildung in Fürth

Am 4. Juli 2018 bildete Birgit Mair an der Leopold-Ullstein-Realschule in Fürth zehn Jugendliche aus, die im Zeitraum von 18. bis 24. Juli Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Nachbarschule, Helene-Lange-Gymnasium, durchführen.

29. Juni 2018: Multiplikatorenfortbildung in Nürnberg

Am 29. Juni 2018 führte Birgit Mair im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie (IPSN) der Stadt Nürnberg eine Fortbildung zum Thema "Radikalisierung im Schulalter" durch. 15 Erwachsene nahmen an der Fortbildung teil.

26. Juni 2018: Ausstellungseröffnung in Oberasbach

Am 26. Juni 2018 eröffnete Birgit Mair im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Obersabach die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Vortrag zur Extremen Rechten und Rassismus in Nordbayern und Handlungsstrategien dagegen. Etwa 150 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

25. Juni 2018: Fortbildung zu Rassismus in Nürnberg

Am 25. Juni 2018 führte Birgit Mair am Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg eine Fortbildung zum Thema Rassismus und Handlungsstrategien dagegen durch.

21. Juni 2018: Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebender in Nürnberg

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Eva Franz beim Zeitzeugengspräch (Foto: Birgit Mair)

Am 21. Juni 2018 führten Birgit Mair und die Holocaust-Überlebende Sintezza Eva Franz an der Peter-Henlein-Realschule Nürnberg zwei Zeitzeugengespräche durch. Frau Franz überlebte als Kind als eine der wenigen ihrer Familie das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen. An den beiden Veranstaltungen in der Peter-Henlein-Realschule nahmen insgesamt etwa 150 Schülerinnen und Schüler teil.

18. Juni 2018: Fortbildung in Oberasbach

Am 18. Juni 2018 führte Birgit Mair im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach eine Fortbildung für Jugendliche des P-Seminars durch, die diese befähigt, Führungen durch die Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" der Friedrich-Ebert-Stiftung durchzuführen.

12. Juni 2018: Ausstellungseröffnung in Herford

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Die Ausstellung n Herford (Foto: Birgit Mair) Am 12. Juni 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair in der Volkshochschule Herford (NRW) eröffnet.

3. bis 11. Juni 2018: Universitätsbibiothek Wuppertal

Die Ausstellung war vom 3. bis 11. Juni 2018 in der Universitätsbibliothek Wuppertal zu sehen. Dies war die vierte Station innerhalb der Nordrhein-Westfälischen Stadt im Jahr 2018. Unter dem Motto Fünf Jahre NSU-Prozess - Kein Schlussstrich wurde von Arbeit und Leben DGB/VHS ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

9. Juni 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Nürnberg

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Die Ausstellung beim Straßenfest gegen Rassismus in Nürnberg (Foto: Birgit Mair)

Am 9. Juni 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Straßenfest gegen Rassismus am Aufsessplatz in der Nürnberger Südstadt zu sehen.

27. Mai bis 2. Juni 2018: Zweiter Weltkrieg – Erinnerungskultur rund um die russische Stadt Woronesch

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Birgit Mair mit Zeitzeugin Praskowja J. Kuksova in Iwanowka
(Foto: Anna-Mari Karafizi)

Vom 27. Mai bis 2. Juni 2018 hielt sich Birgit Mair auf Einladung des Voronezh Institute of High Technologies in der im südlichen Zentralrussland gelegenen russischen Großstadt auf. Neben dem bereits beschriebenen Vortrag von Frau Mair über sowjetische Kriegsgefangene im Messerschmitt-Zwangsarbeitslager Kematen kam es unter Federführung der Historikerin Natalia P. Timofeeva zu einem regen Austausch über die örtliche Erinnerungskultur zum Thema Zweiter Weltkrieg. Woronesch war 1942 / 1943 mehr als zweihundert Tage lang von der deutschen Wehrmacht besetzt. Massive Zerstörungen und Vertreibungen waren die Folge. Ein Zehntel der damaligen Einwohner/innen kam dabei ums Leben oder wurde zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich gebracht. Neben den deutschen Truppen hielten sich zu dieser Zeit auch zahlreiche ungarische Einheiten als Alliierte der faschistischen Armee in der Region auf. Ende Januar 1943 wurde Woronesch durch die Rote Armee befreit.

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Dolmetscherin Anna-Mari Karafizi, Birgit Mair und Juri Nikolajewitsch Kaschkin auf dem Friedhof für mehr als zehntausend ungarische Soldaten (Foto: ISFBB e.V.)

Im Rahmen eines Lokalaugenscheins wurden unter anderem drei südlich von Woronesch gelegene Soldatenfriedhöfe besichtigt und die Unterschiede zwischen sowjetisch/russischem, ungarischem sowie deutschem Umgang mit dem Thema diskutiert. Befremdlich die einseitige Charakterisierung der toten Soldaten als „Opfer“ auf dem deutschen Friedhof, beinahe noch befremdlicher der nationalistische Pomp des ungarischen Friedhofs, der die dortigen Toten ebenfalls als Opfer zelebriert, nur eben als Opfer der Deutschen. Der sowjetische / russische Gedenkort befand sich im Vergleich zu den beiden anderen Friedhöfen teilweise in keinem guten Zustand. Das Interesse an einer aufgeklärten Gedenkkultur scheint auch in Russland unterentwickelt zu sein – zu sehr scheinen Kriegstraumata und einseitig-heroische Sichtweisen die historische Aufarbeitung und damit auch ein angemessenes Gedenken zu behindern. Der mit den örtlichen Gegebenheiten vertraute Laienhistoriker Juri Nikolajewitsch Kaschkin schilderte Frontverlauf und Kriegsanekdoten.

Höhepunkt der Exkursion waren die Zeitzeugenberichte der in einem kleinen Dörfchen namens Iwanowka lebenden Frau Praskowja J. Kuksova, die acht Jahre alt war, als die Wehrmacht ihren Wohnort überfiel. Ihre Mutter wurde mit den sechs Kindern aus dem Haus getrieben, der jüngste Bruder war noch ein Baby. In der Folgezeit mussten sie sich mit vierzig weiteren Sowjetbürger/innen ein kleines Haus teilen. Mutter und einige Geschwister mussten Zwangsarbeit für die Deutschen und Ungarn leisten. Die Woronescher Oral-History-Spezialisten werden Frau Kuksova vermutlich noch genauer interviewen.

29. Mai 2018: Vortrag über das Messerschmitt-Zwangsarbeitslager in Kematen in Tirol in Woronesch (Russland)

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Birgit Mair und Natalia Timofeeva beim Vortrag in Woronesch (Foto: ISFBB e.V.)

Am 29. Mai 2018 hielt Birgit Mair an der Hochschule of High Technologies in Woronesch (Russland) einen Vortrag über unsere Forschungsarbeit zum Zwangsarbeitslager der Firma Messerschmitt während der NS-Zeit in Tirol. Expertin für NS-Zwangsarbeit, Frau Dr. Natalia Timofeeva von dieser Hochschule in Woronesch, im Bild rechts zu sehen, übersetzte ins Russische.
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Vortrag mit Birgit Mair an der Hochschule of High Technologies in Woronesch (Foto: Anna Mari Karafizi)

Etwa sechzig Interessierte, darunter viele Studierende, Professor/innen und Dozent/innen verschiedener Hochschulen sowie Jouralist/innen waren zu der Veranstaltung gekommen. Nach dem knapp 70-minütigen Vortrag wurden viele Fragen an die Referentin gestellt. Die Veranstaltung wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) mitorganisiert.

22. Mai bis 3. Juni 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Wuppertal

Vom 22. Mai bis 3. Juni 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hutmacher/Utopiastadt in Wuppertal zu sehen.

16. April bis 18. Mai 2018: Ausstellung "Vom Arbeitsplatz abgeholt, als arbeitsscheu abgstempelt" in Leutkrich

Unsere Ausstellung "Vom Arbeitsplatz abgeholt, als arbeitsscheu abgstempelt" über den Nürnberger Sinto Franz Rosenbach war vom 16. April bis 18. Mai 2018 an der Otl-Aicher-Realschule in Leutkirch (Allgäu) zu sehen.

Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rathaus Wuppertal

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Führung von Jugendlichen für Jugendliche durch die Ausstellung im Rathaus Barmen Wuppertal (Foto: Jan Sudhoff)

Am 3. Mai 2018 führten ausgebildete Schülercoaches eine Schulklasse durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rathaus Barmen in Wuppertal. Vom 30. April bis 18. Mai 2018 wurde die Ausstellung im Rathaus Barmen präsentiert. Dies war der 161. Ort unserer Ausstellung.

11. Mai 2018: Refugees welcome?! in Fürth

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Asaad und Wissam berichteten von ihren Erfahrungen auf der Flucht (Foto: Birgit Mair)

Am 11. Mai 2018 führte Birgit Mair in der Max-Grundig FOS/BOS in Fürth eine Veranstaltung innerhalb des Projekts "Refugees welcome?!" durch. Nach einem Überblick über Zahlen und Fakten zu Asyl und den Umgang mit Geflüchteten in unserer Gesellschaft berichtete Wissam Abou Hassoun über seine Flucht aus Syrien. Im Anschluss stellten die Auszubildenden zahlreiche Fragen an die Referierenden. Asaad, ein ebenfalls aus Syrien geflohener Schüler der Schule, betrat gegen Ende der Veranstaltung das Podium, berichtete von seiner Flucht und bewantortete Fragen seiner Mitschülerinnen und Mitschüler. Etwa 80 Auszubildende nahmen an der Veranstaltung teil. Organisator war die Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See.

7. Mai 2018: Eröffnung der neuen Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" in Neumarkt

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Am 7. Mai 2018 eröffnete Birgit Mair die neue Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Neumarkt mit einem Vortrag über extreme Rechte und Rassismus in Nordbayern. Sie ging dabei auch rassistische Stömungen in der Oberpfalz ein. Etwa 80 Auszubildende nahmen an der Veranstaltung teil.

2. Mai 2018: Ausstellungseröffnung in Amberg

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Birgit Mair beim Vortrag (Foto: Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden)

Am 2. Mai 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im oberpfälzischen Amberg eröffnet. Etwa 60 Interessierte waren zur Ausstellungseröffnung mit Birgit Mair gekommen.

2. Mai 2018: Vortrag zur Ausstellung in Amberg

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Am 2. Mai 2018 hielt Birgit Mair am Max-Reger-Gymnaisum in Amberg einen Vortrag über "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" Amberg eröffnet. Mehr als 80 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

25. April 2018: Refugees welcome?! in Fürth

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Am 25. April 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun eine Veranstaltung innerhalb des Projekts "Refugees welcome?! - Vortrag und Gespräch mit einem Geflüchteten" in der Max-Grundig-Berufsschule Fürth durch. Birgit Mair klärte im Vorfeld über Gewalt gegen Geflüchtete und Migrationsbewegungen auf. Wissam Abou Hassoun ist 2015 vor dem syrischen Bürgerkrieg nach Deutschland geflohen. Er berichtete vom Krieg in Syrien und seiner Flucht und beantwortete anschließend Fragen aus dem Publikum. Veranstalter war die Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See.

23. April 2018: Zeitzeugengespräch in Wunsiedel

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Am 23. April 2018 führte Birgit Mair gemeimsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa 100 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Diese wurde von der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See veranstaltet.

17. April 2018: Ausstellungseröffnung mit Osman Taşköprü in Wuppertal

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Am 17. April 2018 wurde die aktualisierte Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Wuppertal gezeigt. Osman Taşköprü, der Bruder des 2001 in Hamburg ermordeten Süleyman Taşköprü, berichtete in der Volkshochschule Wuppertal von der Zeit vor und nach dem Auffliegen des NSU und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Ausstellungsmacherin Birgit Mair moderierte die Veranstaltung, die musikalisch mit Saz-Musik umrahmt und einem Grußwort des Wuppertaler Oberbürgermeisters begleitet wurde. Knapp 60 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Initiatoren waren "Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark" nebst zahlreichen Kooperationspartnern. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

16. April 2018: Schülercoachausbildung in Wuppertal

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Am 16. April 2017 führte Birgit Mair eine Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" durch, die von April bis Juni 2018 an vier verschiedenen Orten in Wuppertal präsentiert wird. 23 junge Menschen aus drei verschiedenen Schulen nahmen an der Fortbildung teil. Initiatoren waren "Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark" nebst zahlreichen Kooperationspartnern. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

11. April 2018: Vortrag "Neonazismus und Rassismus in Nordbayern" in Zirndorf

Am 11. April 2018 hielt Birgit Mair an der Realschule Zirndorf einen Vortrag über "Neonazismus und Rassismus in Nordbayern und Handlungsstrategien dagegen". Etwa 50 Schüler/innen nahmen daran teil.

5. April 2018: Vortrag "Neonazismus und Rassismus in Nordbayern und Handlungsstrategien dagegen" in Nürnberg

Am 5. April 2018 hielt Birgit Mair im Gewerkschaftshaus Nürnberg einen Vortrag zum Thema "Neonazismus und Rassismus in Nordbayern und Handlungsstrategien dagegen". Etwa 25 Interessierte nahmen daran teil. Initiatorin war die Gewerkschaft ver.di Mittelfranken.

März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung er Verbrechen in Erlangen (Bayern)

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 12. bis 23. März 2018 im Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen zu sehen.

März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung er Verbrechen in Nürnberg

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 15. bis 22. März 2018 im Gewerkschaftshaus Nürnberg zu sehen.

19. März 2018: Vortrag "Extreme Rechte und Rassismus in Franken" in Bamberg

Am 19. März 2018 hielt Birgit Mair an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Bamberg einen Vortrag über "Extreme Rechte und Rassismus in Franken und Handlungsstrategien dagegen in der Jugendarbeit". Knapp 50 Studierende nahmen an der Veranstaltung teil.

Februar/März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Schwetzingen

Vom 19. Februar bis 16. März 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Carl-Theodor-Schule im baden-württembergischen Schwetzingen zu sehen.

16. März 2018: Refugees welcome?! in Erlangen

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Am 16. März 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun, der 2015 vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflüchtet ist, zwei Aufklärungsveranstaltungen im Rahmen des Projekts "Refugees welcome?!" durch. An den beiden Veranstaltungen nahmen insgesamt etwa 130 Schülerinnen und Schüler teil.

15. März 2018: Zeitzeugengespräch in Schwabach

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Am 15. März 2018 führte die Auschwitz-Überlebende Sintezza Eva Franz gemeinsam mit Birgit Mair im Evangelischen Haus im mittelfränkischen Schwabach ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa 180 Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule sowie der Berufsschule Schwabach nahmen daran teil.

6. März 2018: Zeitzeugengespräch in Speichersdorf

Am 6. März 2018 führte die Auschwitz-Überlebende Sintezza Eva Franz an der Werner-Porsch-Mittelschule Speichersdorf ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa vierzig Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil.

23. Februar 2018: Refugees welcome?! in Stein bei Nürnberg

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Am 23. Februar 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun aus Syrien und Elshaday Haile aus Eritrea zwei Veranstaltungen im Rahmen des Programms "Refugees welcome?! - Vortrag und Gespräch mit einem Geflüchteten durch". An den beiden Veranstaltungen nahmen insgesamt etwa 170 Schüler/innen teil.

22. Februar 2018: Zeitzeugengespräch in Nürnberg

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Am 22. Februar 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig ein Zeitzeugengespräch an der Beruflichen Schule 1 in Nürnberg durch. Etwa siebzig Auszubildende nahmen an der Veranstaltung teil.

13. Februar 2018: Vortrag über "Radikalisierung nach rechts" in Kochel am See

Am 13. Februar 2018 hielt Birgit Mair im Rahmen einer Erwachsenenfortbildung im oberbayerischen Kochel einen Vortrag über "Radikalisierung nach rechts". Veranstalter war die Georg-von-Vollmar-Akademie.

4. Februar 2018: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Neumünster

Am 4. Februar 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im DGB-Haus im schleswig-holsteinischen Neumünster mit einem Vortrag von Dr. Björn Elberling eröffnet. Er ist Nebenklagevertreter im Münchner NSU-Prozess. Die Ausstellung war vom 4. bis 6. Februar 2018 im DGB-Haus zu sehen.

23. Januar bis 2. Februar 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Traunreut

Vom 23. Januar bis 2. Februar 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Johannes-Heidenhain-Gymnasium im oberbayerischen Traunreut zu sehen.

2. Februar 2018: Vortrag über neue rechte Bewegungen in Bad Brückenau

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Am 2. Februar 2018 hielt Birgit Mair im Willy-Brandt-Haus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im unterfränkischen Bad Brückenau einen Vortrag zum Thema "Pegida, AfD, der 'neue Wutbürger' und was das für unsere Demokratie bedeutet". Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie durchgeführt.

29. Januar 2018: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Bamberg

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Am 29. Januar 2018 hielt Birgit Mair im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung im Clavius-Gymnasium Bamberg einen Vortrag über "Extreme Rechte und Rassismus in Bayern". Mehr als zweihundert Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

25. Januar 2018: Vortrag über Rechtspopulismus in Weißenburg

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Am 25. Januar 2018 hielt Birgit Mair in der Staatlichen Berufsschule im mittelfränkischen Weißenburg einen Vortrag zum Thema "Rechtspopulismus und Handlungsstrategien dagegen". Mehr als achzig Auszubildende nahmen daran teil.

22. Januar 2018: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Bamberg

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Am 22. Januar 2018 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig an der Montessorischule Bamberg ein Zeitzeugengespräch durch. Mehr als sechzig Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil, die in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie durchgeführt wurde.

19. Januar 2018: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nidda

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Am 19. Januar 2018 führte Birgit Mair im Heimatmuseum Nidda eine Schülercoachausbildung durch, die junge Menschen dazu befähigt, eigenständig durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zu führen.

18. Januar 2018: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nidda

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Am 18. Januar 2018 eröffnete Birgit Mair im hessischen Nidda die Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" In ihrem Vortrag ging sie unter anderem auf aktuelle Entwicklungen im NSU-Prozess, die Perspektive der Opferangehörigen auf die bisherige Aufarbeitung sowie rechte Verschwörungstheorien ein. Knapp siebzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Sechs extrem Rechte demonstrierten auf dem Gehsteig vor dem Veranstaltungsort und präsentierten ein Transparent verschwörungstheoretischen Inhalts.

17. Januar 2018: Vortrag über Werteerziehung in Erlangen

Am 17. Januar 2018 hielt Birgit Mair im Pacellihaus Erlangen in Auftrag der Katholischen Erwachsenenbildung einen Votrag über Werteerziehung in rassistischen Zeiten. Dabei klärte sie auch über Ursachen rechter Bewegungen und Handlungsstrategien dagegen auf.

15. Januar 2018: Refugees welcome?! in Fürth

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Am 15. Januar 2018 führten Birgit Mair und Wissam Abou Hassoun an der Leopold-Ullstein-Realschule im mittelfränkischen Fürth eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Refugees welcome?!" durch. Birgit Mair klärte über aktuelle Zahlen zu Asyl sowie flüchtlingsfeindliche Bewegungen auf. Herr Hassoun berichtete von den Gründen für seine Flucht aus dem Bürgerkriegsland Syrien. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

10. Januar 2018: Vortrag zu Rechtspopulismus in Traunreut

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Am 10. Januar 2018 hielt Birgit Mair an der Realschule im oberbayerischen Traunreut einen Votrag über Rechtspopulismus und neuere rechte Bewegungen. Etwa 180 Schülerinnen und Schüler nahmen daran teil.

Tätigkeitsberichte der Arbeit des ISFBB e.V.


Tätigkeitsbericht 2017 (PDF-Format, 44 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2016 (PDF-Format, 66 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2015 (PDF-Format, 42 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2014 (PDF-Format, 30 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2013 (PDF-Format, 20 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2012 (PDF-Format, 16 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2011 (PDF-Format, 21 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2010 (PDF-Format, 17 Seiten)


Tätigkeitsbericht 2009 (PDF-Format, 8 Seiten)


Tätigkeitsberichte 2005 bis 2008 (PDF-Format, 8 Seiten)


 
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