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Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

Leistungen

Bildungsangebote 2019

Unsere Bildungsangebote für 2019/2020 zum Ausdrucken (2 Seiten, PDF-Format)

Hier erhältlich: Die letzten Zeugen

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Die 2019 erschienene Publikation "Die letzten Zeugen. Eva Franz, Klara Gorlatschowa, Siegfried Heilig, Josef Jakubowicz, Fritz Pilz, Franz Rosenbach. Meine Arbeit mit Holocaust-Überlebenden an Schulen" (Birgit Mair, 96 Seiten, Preis: 6 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten). Bestellung per E-Mail: info@isfbb.de / telefonisch 0911 / 54 055 934. Direktverkauf: ver.di Mittelfranken, Kornmarkt 5-7, Nürnberg, 5. OG (Raum 5.21), Verkauf MO bis DO 9 bis 12 sowie 13 bis 15 Uhr sowie FR 9 bis 13 Uhr. Preis: 6 Euro

Termine 2019 / 2020

  • 21. Oktober 2019: Vortrag von Birgit Mair in Lüneburg Am 21. Oktober 2019 hält Birgit Mair um 19 Uhr einen Vortrag zu ihrer Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen in in der Aula des Johanneums Lüneburg, Theodor-Heuss-Straße 1.
  • 14. bis 19. Oktober 2019: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Lüneburg geöffnet täglich von 14 bis 19 Uhr, Infocafé Anna & Arthur, Katzenstraße 2.
  • 21. Oktober 2019, Vortrag von Birgit Mair in Lüneburg Einführung in die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" durch Birgit Mair in der Aula des Johanneums Lüneburg, Theodor-Heuss-Straße 1.
  • 22. Oktober 2019: Vortrag von Birgit Mair in Celle Vortrag zu den NSU-Verbrechen und deren Aufarbeitung, Kunst & Bühne, Nordwall 46. Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" ist vom 21. Oktober bis 3. November 2019 im Foyer des neuen Rathauses, Am Französischen Garten 1, in Celle zu besichtigen. Öffnungszeiten: MO u. DI 8 bis 16 Uhr, MI 8 bis 13 Uhr, DO 8 bis 17 Uhr, FR 8 bis 13 Uhr.
  • 24. Oktober 2019: Vortrag von Birgit Mair in Parkstein 18.45 Uhr Vortrag "Rechte Ideologien bei uns?" von Birgit Mair im Rahmen der Demokratiekonferenz im Steinstadl, Parkstein (Oberpfalz). Anmeldungen per Mail bis 17. Oktober an integration@weiden.de
  • 9. November 2019: Erstes NSU-Bombenopfer Mehmet O. in Treuchtlingen: 9. November 2019, 17 Uhr, Kulturzentrum Forsthaus, Am Schlossberg 1, Treuchtlingen. Kaffee und Kuchen gegen Spende ab 16 Uhr. Eintritt 12 Euro. Mehmet O. überlebte als damals 18-Jähriger den ersten NSU-Bombenanschlag auf die von ihm geführte Kneipe "Sonnenschein" in der Nürnberger Scheurlstraße. Noch immer sind viele Fragen ungeklärt. Birgit Mair moderiert die Veranstaltung und informiert über den aktuellen Stand der NSU-Aufarbeitung. Im Hauptteil der Veranstaltung berichtet Mehmet O. von seinem Leben vor und nach dem Anschlag. Veranstalter: "So fremd? So nah? Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V." im Rahmen des Gedenkens an die Reichspogromnacht.
  • 21. November 2019: Vortrag "Rechter Antifeminismus in Franken" in Erlangen 21. November 2019, 19 Uhr, Frauenzentrum Erlangen e.V., Gerberei 4. Eintritt 5 bzw. 3 Euro. Birgit Mair setzt sich in ihrem Vortrag kritisch mit dem rechten Feldzug gegen Feminismus und Genderismus sowie mit Sexismus und Femiziden auseinander. Sie geht dabei insbesondere auf frauenfeindliche Bewegungen in Franken ein. Zudem beurteilt sie die Errungenschaften und Bedeutung von Gender Mainstreaming für die Gesellschaft.
  • 20. Februar 2020: Vortrag "Extreme Rechte und Rassismus in Mittelfranken" in Roth Asylcafe, Sieh-Dich-Für-Weg 14, 91154 Roth, Kurs der VHS Roth, Eintritt 6 Euro, Anmeldung: Link zur Anmeldung

    Für alle Veranstaltungen gilt der Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. § 6 VersG / Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend