Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus, neuerer extrem rechter Erscheinungsformen sowie Rechtspopulismus
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Menschenrechtsbildung und praktische Menschenrechtsarbeit

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte
  • Moderation von Veranstaltungen

AKTUELLES: Spendenaufruf aufgrund Corona

Das ISFBB e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der nicht institutionell gefördert ist. Seit 2004 führten wir mehr als eintausend Bildungsveranstaltungen gegen Neonazismus und Rassismus sowie dreihundert Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden durch. Unsere Einnahmen erzielen wir hauptsächlich durch Vortragsveranstaltungen in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Die Corona-Virus-Pandemie führte dazu, dass nahezu all unsere Vortragsveranstaltungen für März und April 2020 abgesagt wurden. Damit ist unsere Arbeit akut gefährdet. Wir bitten daher um Spendengelder.

ISFBB e.V.
IBAN: DE10700205000008893000
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Termine 2020

  • ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Saarbrücken (Saarland): 13. März 2020, 17.30 Uhr: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung des Verbrechens" mit Birgit Mair im Rathaus St. Johann, Rathausplatz 1, Saabrücken. Die Ausstellung ist vom 9. März bis 3. April 2020 im Hauberrisser Saal des Rathauses zu sehen. Öffnungszeiten: MO-FR 8.00 bis 18.00 Uhr
  • ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Pegnitz (Bayern): Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit Birgit Mair am 20. März 2020, 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus, Hauptstr. 73. ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Die Ausstellung ist vom 20. März bis 20. April 2020 im Mehrgenerationenhaus, Hauptstraße 73, Pegnitz, zu sehen. Öffnungszeiten: Mo-FR 8-20 Uhr
  • ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Schorndorf (Baden-Württemberg): 16. bis 29. März 2020 Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" Club Manufaktur, Hammerschlag 8, ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Ausstellungseröffnung mit Birgit Mair am 25. März 2020, 20 Uhr
  • ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Fürstenfeldbruck (Bayern): 23. bis 27. März 2020 Landratsamt Fürstenfeldbruck, Münchner Str. 32, Fürstenfeldbruck. Öffnungszeiten: MO-DO 8-18 Uhr, FR 8-16 Uhr; ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Ausstellungseröffnung mit Birgit Mair und Redebeitrag vom Landrat am 23. März 2020, 18 Uhr im Landratsamt Fürstenfeldbruck.
  • ABGESAGT WEGEN CORONA-VIRUS: Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein): 20. bis 30. April 2020 Theodor-Mommsen-Schule, Gymnasium zu Bad Oldesloe, Hamburger Straße 42
  • OB DIE VERANSTALTUNG VERSCHOBEN WIRD, ENTSCHEIDET SICH ENDE APRIL: Nürnberg (Bayern): 10. Mai 2020: Holocaust und Vernichtungskrieg in der Sowjetunion
    Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, Nürnberg, Sonntag 10. Mai 2019, 16 bis 19 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht, keine Anmeldung erforderlich, Eintritt ab 15 Uhr
    Programm: Zeitzeugenberichte der jüdischen Holocaust-Überlebenden Klara Gorlatschowa und Vera Yessakova, Vortrag "Die Verbrechen der Wehrmacht in der Sowjetunion" von Dr. Eckart Dietzfelbinger, Filmvorführung und Filmgespräch mit dem Regisseur Jim Tobias "Der scharze Mittwoch - Polizeikompanie Nürnberg vernichtet Kortelisy". Moderation: Birgit Mair. Die Veranstaltung wird auf russich-deutsch gedolmetscht.
    Veranstaltet von: ISFBB e.V. in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie.

    Flyer in deutscher Sprache zum Ausdrucken

    Холокост и война на уничтожение в Советском Союзе Воскресенье, 10 Мая 2020 г. с 16:00 до 19:00 Вход: с 15:00 / Вилла Леон, Большой Зал
    Flyer in russischer Sprache zum Ausdrucken

  • Kochel am See (Bayern): 11. bis 15. Mai 2020 Extreme und neuere rechte Bewegungen in Deutschland - Erscheinungsformen, Ursachen und Handlungsstrategien Wochenseminar der Vollmar-Akademie, Seminarleitung Birgit Mair Link zum Programm und zur Anmeldung
  • Nürnberg (Bayern): 13. Juni 2020, 16 bis 19 Uhr Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" Straßenfest gegen Rassismus in Nürnberg, Aufseßplatz


  • Für alle Veranstaltungen gilt der Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. § 6 VersG / Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren

    Buchtipp: Die letzten Zeugen

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    Die 2019 erschienene Publikation "Die letzten Zeugen. Eva Franz, Klara Gorlatschowa, Siegfried Heilig, Josef Jakubowicz, Fritz Pilz, Franz Rosenbach. Meine Arbeit mit Holocaust-Überlebenden an Schulen" (Birgit Mair, 96 Seiten, Preis: 6 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten). Bestellung per E-Mail: info@isfbb.de / telefonisch 0911 / 54 055 934.

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Rennweg 60, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, info@isfbb.de