Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus, neuerer extrem rechter Erscheinungsformen sowie Rechtspopulismus
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Verschwörungstherorien um Corona & Covid-19

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte
  • Moderation von Veranstaltungen
  • Web-Seminare während der Corona-Krise
Der Versand von Bildungspaketen gegen Rechts des ISFBB geht trotz der Corona-Krise weiter. Auch bieten wir Web-Seminare an, solange Face-To-Face-Vorträge gesetzlich tabu sind. Kontaktieren Sie uns gerne: Telefon: 0911 54 055 934, per E-Mail: info(at)isfbb.de

Aktuell (Juni 2020): Podcast des Bildungszentrum der Stadt Nürnberg von Birgit Mair

Link zum Podcast (Dauer: 60 Minuten)

Spendenaufruf

Das ISFBB e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der nicht institutionell gefördert ist. Seit 2004 führten wir mehr als eintausend Bildungsveranstaltungen gegen Neonazismus und Rassismus sowie dreihundert Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden durch. Unsere Einnahmen erzielen wir hauptsächlich durch Vortragsveranstaltungen in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Die Corona-Virus-Pandemie führte dazu, dass seit Mitte März bis Juli 2020 nahezuu all unsere Vortragsveranstaltungen abgesagt wurden. Damit ist unsere Arbeit akut gefährdet. Wir bitten daher um Spendengelder.

ISFBB e.V.
IBAN: DE10700205000008893000
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Termine 2020

  • VERSCHOBEN AUF 15. NOVEMBER 2020: Die für den 10. Mai 2020 geplante Veranstaltung "Holocaust und Vernichtungskrieg in der Sowjetunion" wird wegen der Corona-Virus-Pandemie auf Sonntag, 15. November 2020, 16 bis 19 Uhr verschoben. Der Veranstaltungsort bleibt Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, Nürnberg.
    Вечер на тему "Холокост и война на уничтожение в Советском Союзе", запланированный на 10-ое мая, 2020-го года, переносится на 15-ое ноября, 2020-го года, с 16:00 до 19:00 часов, по причине пандемии корона-вируса и связанных с этим вирусом распоряжений об ограничении контакта и запрещении массовых мероприятий.

    Sonntag 15. November 2020, 16 bis 19 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht, es wird derzeit noch geklärt, ob eine Anmeldung nötig ist. Eintritt ab 15 Uhr
    Programm: Zeitzeugenbericht der jüdischen Holocaust-Überlebenden Klara Gorlatschowa. (Hinweis: Frau Yessakova kann im November nicht teilnehmen), Vortrag "Die Verbrechen der Wehrmacht in der Sowjetunion" von Dr. Eckart Dietzfelbinger, Filmvorführung und Filmgespräch mit dem Regisseur Jim Tobias "Der schwarze Mittwoch - Polizeikompanie Nürnberg vernichtet Kortelisy". Moderation: Birgit Mair.
    Die Veranstaltung wird auf russisch-deutsch gedolmetscht.
    Veranstaltet von: ISFBB e.V. in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie.
  • VORSCHAU INS JAHR 2021

  • 20. Juni 2021 (nächstes Jahr): ISFBB-Veranstaltung "80 Jahre Angriff auf die Sowjetunion" mit dem Historiker und Publizisten Hannes Heer in der Villa Leon Nürnberg. Hannes Heer ist der ehemalige Leiter des Ausstellungsprojektes „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“.


  • Für alle Veranstaltungen gilt der Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. § 6 VersG / Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren

    Buchtipp: Die letzten Zeugen

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    Die 2019 erschienene Publikation "Die letzten Zeugen. Eva Franz, Klara Gorlatschowa, Siegfried Heilig, Josef Jakubowicz, Fritz Pilz, Franz Rosenbach. Meine Arbeit mit Holocaust-Überlebenden an Schulen" (Birgit Mair, 96 Seiten, Preis: 6 Euro zzgl. 2 Euro Versandkosten). Bestellung per E-Mail: info@isfbb.de / telefonisch 0911 / 54 055 934.

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Rennweg 60, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, info@isfbb.de