Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus, neuerer extrem rechter Erscheinungsformen sowie Rechtspopulismus
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Menschenrechtsbildung und praktische Menschenrechtsarbeit

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte

Bildungsangebote 2019

Unsere Bildungsangebote für das Jahr 2019 zum Ausdrucken (2 Seiten, PDF-Format)

Termine 2019

  • Erlangen 17. Juli 2019, 18.30 Uhr: Hintergründe, Ideologien, Strategien, Akteur*innen und die Vernetzung der „Neuen Rechten“. Wissenschaftlicher Vortrag von Birgit Mair im Kollegienhaus der Universität Erlangen, Raum 0.016, Universitätsstraße 15
  • München 19. Juli 2019, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair im BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Herzog-Wilhelm-Str. 1, München.
  • Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" ist vom 29. April bis 23. Juni 2019 in der Evangelischen Akademie, Schlossplatz 1d, zu sehen, Öffnungszeiten: MO-DO 8-16 Uhr und FR 8-14 Uhr.
  • Nürnberg 15. September 2019: Die letzten Zeugen des Holocaust berichten

  • Nürnberg: 15. September 2019, 16 bis 19 Uhr, Einlass ab 15 Uhr
    Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt 5-7, Saal Korn's im 1. Stock (Aufzug vorhanden)
    Die letzten Zeugen des Holocaust berichten - Zeitzeugengespräche mit Eva Franz, Siegfried Heilig, Klara Gorlatschowa und Fritz Pilz. Grußworte: Jo-Achim Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg und Erich Schneeberger, Vorsitzender des Landesverbandes deutscher Sinti und Roma in Bayern. Musikalischer Rahmen. Eilin Herrmann (Cello). Moderation: Birgit Mair
    Eintritt frei. Keine vorherige Anmeldung erforderlich.
    Plakat zum Ausdrucken
    Die Zeitzeugenveranstaltung wird bewusst am 84. Jahrestag und in räumlicher Nähe der 1935 von den Nationalsozialisten verabschiedeten rassistischen "Nürnberger Gesetze" durchgeführt. Die Zeitzeugenveranstaltung am 15.9.2019 wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"


  • Für alle Veranstaltungen gilt der Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. § 6 VersG / Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Rennweg 60, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, info@isfbb.de