Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
Druckversion
Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus, neuerer extrem rechter Erscheinungsformen sowie Rechtspopulismus
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Menschenrechtsbildung und praktische Menschenrechtsarbeit

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte

Bildungsangebote 2019

Unsere Bildungsangebote für das Jahr 2019 zum Ausdrucken (2 Seiten, PDF-Format)

NEU: Kostenfreie Broschüre "Extreme Rechte und Rassismus in Bayern"

="" Eine aktualisierte und erweiterte Auflage der von Birgit Mair im Auftrag des Bayerischen Seminars für Politik verfassten Broschüre "Extreme Rechte und Rassismus in Bayern - Eine Bestandsaufnahme und was wir dagegen tun können" ist im Dezember 2018 erschienen. Die 47-seitige Broschüre ist für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Die Broschüre ist kostenfrei und kann gegen Portokosten zugeschickt werden: (Versandkostentabelle im PDF-Format)

Termine 2019

Zeitzeugengespräche mit Holocaust-Überlebenden

=""
  • Weißenburg (Mittelfranken): 8. April 2019, 19 Uhr, Altes Rathaus, im Söller Zeitzeugengespräch mit der Auschwitz-Überlebenden Sintezza Eva Franz, Moderation Birgit Mair. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei. Veranstalter: Stadt Weißenburg und Landkreisbündnis gegen Rechtsextremismus
  • Nürnberg: 15. September 2019, 16 bis 19 Uhr, Gewerkschaftshaus Nürnberg, Kornmarkt 5-7, Saal Burgblick im 7. Stock, Zeitzeugengespräche mit mehreren Holocaust-Überlebenden aus Mittelfranken, Moderation: Birgit Mair (weitere Informationen folgen). Die Zeitzeugenveranstaltung wird bewusst am 84. Jahrestag der 1935 von den Nationalsozialisten verabschiedeten Nürnberger Rassengesetze durchgeführt. Die Zeitzeugenveranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen"

  • Hamburg: Vernissage mit Birgit Mair und Osman Taşköprü am 20. März 2019 um 19 Uhr im Eidelstädter Bürgerhaus. Die Ausstellung ist vom 20. März bis 10. Mai 2019 im Eidelstädter Bürgerhaus, Alte Elbgaustraße 12, zu sehen. Öffnungszeiten. Mo-Fr 9-19 Uhr. Eintritt frei.
  • Coburg (Bayern): 26. März 2019, 17.30 Uhr Vortrag "Blinde Flecken im NSU-Komplex - Geschlecht und rechter Terror" mit Birgit Mair an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Friedrich-Streib-Str. 2, Eintritt frei. Die Ausstellung ist vom 25. März bis 12. April 2019 an der Hochschule zu sehen.
  • Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) Evangelische Akademie, Schlossplatz 1d, Lutherstadt Wittenberg, 29. April bis 23. Juni 2019, Öffnungszeiten: MO-DO 8-16 und FR 8-14 Uhr


  • Für alle Veranstaltungen gilt der Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. § 6 VersG / Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Rennweg 60, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, info@isfbb.de