Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Birgit Mair, Diplom-Sozialwirtin (Univ.), Buchautorin und Rechtsextremismus-Expertin

Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair ist Mitbegründerin des Nürnberger Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB), Co-Autorin der internationalen Studie zu NS-Zwangsarbeit „Hitlers Sklaven“ („Hitlers Slaves“), Autorin des Buches „Überlebensberichte von Josef Jakubowicz“. Sie konzipierte Wanderausstellungen über die Nürnberger KZ-Überlebenden Franz Rosenbach (1927-2012) und Josef Jakubowicz (1925-2013), begleitet Holocaust-Überlebende wie Eva Franz oder Siegfried Heilig bei Zeitzeugengesprächen. Die Rechtsextremismus-Expertin hielt in den vergangenen Jahren zahlreiche Vorträge über Neonazismus und Rassismus in Nordbayern. U.a. Konzeption und Leitung des Bundesprojekts „Tacheles! Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus in der Jugendarbeit in Mittel- und Oberfranken“ sowie von Fachtagungen zum Thema Rechtsextremismus (www.tachelesprojekt.de). 2013 konzipierte sie die Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" (www.opfer-des-nsu.de)

Veröffentlichungen von Birgit Mair

  • Überlebensberichte von Josef Jakubowicz - eine kritische Analyse (2006, 192 Seiten)
  • Strategien gegen Neonazismus und Rassismus unter besonderer Berücksichtigung der Jugendarbeit (2012, 130 Seiten)
  • Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen - Begleitband zur Ausstellung (2013, 60 Seiten)
  • Pegida Nürnberg - Analyse der Redeinhalte (2015, 20 Seiten)
  • Extreme Rechte und Rassismus in Bayern - Eine Bestandsaufnahme und was wir dagegen tun können (Birgit Mair im Auftrag des Bayerischen Seminars für Politik ( 2015, 35 Seiten)
 
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