Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Im Jahr 2017 wurden bisher 73 Bildungsveranstaltungen durch das ISFBB durchgeführt, an denen etwa 3.400 Menschen teilnahmen.

20. Juli 2017: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Erlangen

Im Rahmen der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung hielt Birgit Mair am 20. Juli 2017 an der Städtischen Wirtschaftsschule Erlangen einen Vortrag über extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Mehr als 100 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

18. Juli 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Scheinfeld

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Am 18. Juli 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz im Beruflichen Schulzentrum Scheinfeld (Mittelfranken) ein Zeitzeugengespräch durch. Eva Franz überlebte als Kind das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie die Konzentrationlager Ravensbrück und Bergen-Belsen. Im "Zigenuerlager" Auschwitz-Birkenau wurde ihr die Nr. 4167 in den linken Unterarm eintätowiert. Ihr Geburtsname findet sich unter der selben Nummer im Gedenkbuch der Sinti und Roma im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Neunzig Schüler/innen sowie Lehrkräfte nahmen an der Veranstaltung teil.

18. Juli 2017: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Scheinfeld

Im Rahmen der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung hielt Birgit Mair am 18. Juli 2017 am Beruflichen Schulzentrum Scheinfeld einen Vortrag über extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 90 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

17. Juli 2017: Vortrag "Rechtsradikalismus in Bayern" in Triesdorf

Im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung hielt Birgit Mair am 17. Juli 2017 an der FOS/BOS Triesdorf einen Vortrag über extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 50 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

14. Juli 2017: "Refugees welcome?! Pro und Contra Geflüchtete in Franken" in Forchheim

Am 14. Juli 2017 hielt Birgit Mair im Gasthaus am Marktplatz in Forchheim einen Vortrag zum Thema "Refugees welcome?! Pro und Contra Geflüchtete in Franken". Veranstalter war das Forchheimer Bündnis bunt statt braun.

12. Juli 2017: Vortrag "Strategie und Taktik rechter, neurechter und neonazistischer Bewegungen in Franken" in Bamberg

Am 12. Juli 2017 hielt Birgit Mair im Tambosi Bamberg einen Vortrag über rechte Bewegungen in Franken sowie deren Strategien. Sie ging in dem Vortrag auch auf Ursachen für das Erstarken rechter Gruppierungen ein und zeigte Handlungsstrategien dagegen auf.

12. Juli 2017: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Nürnberg

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Am 12. Juli 2017 fand in der Berufsschule 6 Nürnberg ein Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Siegfried Heilig statt. Der heute 83-Jährige überlebte mit seinen Eltern und Brüdern in einem Versteck bei Bauern und in Wäldern. Birgit Mair gab zum Einstieg einen Überblick über die Verfolgungen von Sinti und Roma. Etwa zwanzig Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

11. Juli 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Selb

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Am 11. Juli 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz im Walter-Gropius-Gymnasium im oberfränkischen Selb ein Zeitzeugengespräch durch. Neunzig Schüler/innen sowie Lehrkräfte nahmen an der Veranstaltung teil. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel/See durchgeführt.

10. Juli 2017: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Triesdorf

Im Rahmen der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung hielt Birgit Mair am 10. Juli 2017 an der FOS/BOS Triesdorf einen Vortrag über extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 50 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

7. Juli 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Wunsiedel

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Am 7. Juli 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz in der Sigmund Wann Realschule im oberfränkischen Wunsiedel ein Zeitzeugengespräch durch. Mehr als einhundert Schüler nahmen daran teil.

6. Juli 2017: Vortrag "Frauen und Rechtsextremismus" in Nürnberg

Im Rahmen der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung, die bis 28. Juli 2017 im Gewerkschaftshaus Nürnberg zu sehen ist, hielt Birgit Mair am 6. Juli 2017 einen Vortrag über Frauen in der rechten Szene. Sie ging dabei unter anderem auf strukturelle Beschwichtigungs- und Verharmlosungstendenzen gegenüber extrem rechten Frauen ein und analysierte die Rolle extrem rechter Frauen in Franken. Veranstalterin war der ver.di Migrationsausschuss. Etwa 25 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

4. Juli 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Würzburg

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Birgit Mair eröffnet die Ausstellung in Würzburg (Fotos: Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V.)

Am 4. Juli 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Beruflichen Oberschule Würzburg von Ausstellungsmacherin Birgit Mair eröffnet. Grußworte wurden gesprochen von Schulleiterin Susanne Kraus-Lindner, Ahmet Bastürk, Mitglied des Integrations-, Kultur- und Bildungsvereins in Würzburg/Unterfranken e. V., Burkhard Hose, Mitglied des Sprecherrates im „Würzburger Bündnis für Zivilcourage“ sowie Organisatorin Esther Schießer von der youngcaritas Würzburg. Knapp fünfzig Interessierte waren zu der Veranstaltung gekommen, die durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert wurde.

4. Juli 2017: Schülercoachausbildung zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Würzburg

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Am 4. Juli 2017 wurden 16 Jugendliche dazu befähigt, eigenständig Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Beruflichen Oberschule Würzburg durchzuführen. Die Schülercoachausbildung wurde von Ausstellungsmacherin Birgit Mair durchgeführt und durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert.

3. Juli 2017: Refugees welcome?! mit Wissam Abou Hassoun in Nürnberg

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Am 3. Juli 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun aus Syrien in der Beruflichen Schule 6 in Nürnberg einen Workshop im Rahmen des Programms "Refugees welcome?! - Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling" durch. 21 Berufsschüler/innen nahmen daran teil. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See statt.

24. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Jena

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Am 24. Juni 2017 hielten Ausstellungsmacherin Birgit Mair und Landtagsabgeordnete Katharina König im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" auf dem Flutlicht-Festival im thüringischen Jena Vorträge zu den Themenbereichen "Der NSU - Der Staat - Die Gesellschaft" (K. König) sowie "Die Perspektive der Opfer und ihrer Angehörigen" (Birgit Mair). Etwa 50 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

24. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Köln

Am 24. Juni 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen beim Open-Air-Festival "Für Zusammenhalt und Solidarität" in Köln präsentiert.

23. Juni 2017: Ausstellungseröffnung in Neustadt an der Aisch

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Am 23. Juni 2017 wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung im Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt an der Aisch von Birgit Mair mit einem Vortrag über "Extreme Rechte und Rassismus in Bayern" eröffnet. Knapp 200 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte nahmen an der Veranstaltung teil.

20. Juni 2017: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Nürnberg

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Am 20. Juni 2017 fand in der Berufsschule 14 Nürnberg ein Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Siegfried Heilig statt. Birgit Mair gab zum Einstieg einen Überblick über die Verfolgungen von Sinti und Roma. Etwa einhundert Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil, die vom Schulbürgermeister der Stadt Nürnberg kofinanziert wurde

Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Vom 14. bis 18. Juni 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Geschwister-Scholl-Platz vor der Ludwig-Maximilian-Universität in München zu sehen.

17. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

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Am 17. Juni 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" auf dem Straßenfest gegen Rassismus und Diskriminierung – Für ein besseres Zusammenleben am Aufseßplatz in Nürnberg gezeigt. Birgit Mair hielt einen Kurzvortrag über Aspekte innerhalb des NSU-Komplexes. Die Bürgerbewegung von Menschenwürde in Mittelfranken sponsorte das Ausstellungsprojekt auf dem antirassistischen Straßenfest.

Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Dresden

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde vom 7. bis 13. Juni 2017 im Gymnasium Dresden Cotta präsentiert.

8. Juni 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Hannover

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Am 8. Juni 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Elchkeller - Institut für Soziologie - in Hannover. Etwa vierzig Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung

31. Mai bis 2. Juni 2017: Seminar gegen Rechts in Würzburg

Vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 führte Birgit Mair im Rahmen des Seminars "Ich bin kein Rassist, aber…“ - Ursachen und Konsequenzen der schleichenden Ausbreitung rechten Gedankenguts" an der Akademie Frankenwarte in Würzburg eine Erwachsenenfortbildung zu den Themenbereichen Definitionen, Elemente, Ursachen und Folgen rechten Gedankenguts sowie Handlungsstrategien dagegen durch. Veranstalter war die Gesellschaft für politische Bildung e.V.

30. Mai 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Nürnberg

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Am 30. Mai 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz in der Beruflichen Schule Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Mehr als zweihundert Schüler nahmen daran teil. Die Veranstaltung wurde vom Schulbürgermeister der Stadt Nürnberg kofinanziert.

29. Mai 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Nürnberg

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Am 29. Mai 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Eva Franz im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Elf Schüler/innen sowie zwei Lehrkräfte nahmen daran teil. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel/See durchgeführt.

Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Köln

Vom 17. bis 21. Mai 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen des im Carlswerk Köln stattfindenden Tribunals "NSU komplex auflösen" präsentiert.

April/Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Lemgo

Vom 24. April bis 20. Mai 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am hanse-Berufskolleg in Lemgo zu sehen.

Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Düsseldorf

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 8. bis 19. Mai 2017 im Heinrich-Hertz-Berufskolleg in Düsseldorf zu sehen.

9. Mai 2017: "Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Ansbach

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Am 9. Mai 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung am Theresien-Gymansium Ansbach einen Vortrag über die Extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 150 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

8. Mai 2017: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Nürnberg

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Am 8. Mai 2017 fand in der Berufsschule 1 Nürnberg ein Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Siegfried Heilig statt. Birgit Mair gab zum Einstieg einen Überblick über die Verfolgungen von Sinti und Roma. Etwa fünfzig Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil, die vom Schulbürgermeister der Stadt Nürnberg kofinanziert wurde.

April/Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Wörth am Rhein und Germersheim

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 24. April bis 4. Mai 2017 in der Berufsbildenden Schule, Außenstelle Wörth, in Wörth am Rhein und vom 5. bis 19. Mai 2017 in der Berufsbildende Schule Germersheim zu sehen.

3. Mai 2017: Extreme Rechte und Rassismus" in Schwabach

Am 3. Mai 2017 hielt Birgit Mair in der städtischen Wirtschaftsschule Schwabach einen Vortrag über die Extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 30 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

2. Mai 2017: "Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Nürnberg

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Am 2. Mai 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Beruflichen Schule 8 Nürnberg einen Vortrag über die Extreme Rechte und Rassismus in Bayern. Etwa 100 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

27. April 2017: "Deutschland hat die Wahl: "Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" sowie Stammtischparolentraining in Würzburg

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Am 27. April 2017 führte Birgit Mair an der Frankenwarte Würzburg drei Veranstaltungen durch: Nach der Eröffnung der Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung hielt Birgit Mair ein Impulsreferat über die Extreme Rechte in Bayern. In Kleingruppen wurden verschiedene Themenbereiche vertieft und präsentiert. Den Abschluss bildete ein Stammtischparolentraining gegen rechte Sprüche. Etwa 50 Schüler/innen eines Gymnasiums in Oberbayern nahmen an der Veranstaltung mit dem Titel "Deutschland hat die Wahl" teil.

26. April 2017: "Refugees welcome?!" - Gespräch mit einem Geflüchteten in Nürnberg

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Am 26. April 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun aus Syrien eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Refugees welcome?!" an der Beruflichen Schule 6 in Nürnberg durch. 20 Berufsschüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil, die von der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken kofinanziert wurde.

21. April 2017: "Refugees welcome?!" - Vorträge und Ausstellungseröffnung in Neustadt/Aisch

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Am 21. April 2017 wurde die Ausstellung "Asyl ist Menschenrecht" von Pro Asyl in der Ehrenhalle des Rathauses Neustadt an der Aisch mit fünf Grußworten (u.a. des Bürgermeisters sowie des stellvertretenden Landrates) sowie Einführungsvorträgen von Birgit Mair (ISFBB) und Alexander Thal (Bayerischer Flüchtlingsrat) eröffnet. Eingeladen hatten der Unterstützerkreis Asyl der Caritas Neustadt an der Aisch sowie die Stadt Neustadt an der Aisch. Etwa 70 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

19. April 2017: Vortrag über "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Am 19. April 2017 hielt Birgit Mair im Stadtteilzentrum Desi in Nürnberg einen Vortrag zum Stand der Aufarbeitung der NSU-Verbrechen im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Etwa fünfzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Perspektiven auf den NSU-Komplex" stattfand.

13. April 2017: Vortrag über Neonazismus und neuere extrem rechte Bewegungen in Nürnberg

Am 13. April 2017 hielt Birgit Mair auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen in Nürnberg einen Vortrag über Neonazismus sowie neuere extrem rechte Bewegungen in Mittelfranken.

27. März bis 7. April 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Rotenburg

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war im Zeitraum vom 27. März bis 7. April 2017 je eine Woche im Rathaus Rotenburg/Wümme sowie in den Berufsbildenden Schulen in niedersächsischen Stadt zu sehen.

3. April 2017: Fortbildung zu Neonazismus und Rassismus in Franken in Bamberg

Am 3. April 2017 führte Birgit Mair an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Bamberg eine Fortbildung zu Neonazismus und Rassismus sowie neueren rechten Bewegungen in Franken durch. Etwa fünfzig Studierende nahmen an der Fortbildung teil.

27. März 2017: Zeitzeugengespräch in Fürth

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Eva Franz in der Leopold-Ullstein-Realschule in Fürth (Foto: Birgit Mair)

Am 27. März 2017 fand in der Leopold-Ullstein-Realschule Fürth ein Zeitzeugengespräch mit der Auschwitz-Überlebenden Eva Franz statt. Etwa 50 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

23. März 2017: Ausstellung Rechtsradikalismus in Bayern in Hilpoltstein

Am 23. März 2017 wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Realschule im mittelfränkischen Hilpoltstein von Birgit Mair mit einem Vortrag zur extremen Rechten und Rassismus in Bayern eröffnet. Etwa 140 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

21. März 2017: Vortrag zu AfD, Pegida & Co in Weißenburg

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Birgit Mair in Weißenburg (Foto: Anna Lehrer)

Am 21. März 2017 hielt Birgit Mair im Gemeindezentrum St. Andreas im mittelfränkischen Weißenburg einen Vortrag zu neueren rechten Bewegungen wie AfD, Pegida & Co. Initiatoren waren die Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See sowie die AWO. Mehr als fünfzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

März 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Vom 6. bis 17. März 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" jeweils eine Woche lang in der Beruflichen Schule 14, Schulgebäude Äußere Sulzbacher Straße sowie im Schulgebäude in der Schönweißstraße zu sehen.

17. März 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Kronach

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Eva Franz im Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach (Foto: Birgit Mair)

Am 17. März 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz am Kaspar-Zeuß-Gymnasium im oberfränkischen Kronach ein Zeitzeugengespräch durch. Eva Franz überlebte als Kind das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie die KZ Ravensbrück und Bergen-Belsen. Etwa 150 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

15. März 2017: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

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Siegfried Heilig und Birgit Mair im Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Foto: Privat)

Am 15. März 2017 fand im Gymnasium des oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein Zeitzeugengespräch mit dem Holocaust-Überlebenden Siegfried Heilig statt. Birgit Mair gab zum Einstieg einen Überblick über die Verfolgungen von Sinti und Roma seit dem Mittelalter und moderierte das Gespräch. Mehr als einhundert Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

13. März 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Groß-Gerau

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Landrat Thomas Will bei der Ausstellungseröffnung in Groß-Gerau (Foto: Birgit Mair)

Am 13. März 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Kreishaus Groß-Gerau (Hessen). Etwa vierzig Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung, bei der Landrat Thomas Will ein Grußwort hielt.

8. März 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Berlin

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Ausstellungsmacherin Birgit Mair (Mitte) mit dem jüdischen Holocaust-Überlebenden Franz Michalski und seiner Frau bei der Ausstellungseröffnung in Berlin

Am 8. März 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Berlin.

7. März 2017: Workshop zu Neonazismus und neueren rechten Bewegungen im Loni-Übler-Haus Nürnberg

Am 7. März 2017 führte Birgit Mair im Loni-Übler-Haus Nürnberg einen Workshop mit Jugendlichen zu den Themen Neonazismus in Nürnberg und Umgebung, rechte Musik, Symbole & Codes sowie neuere rechte Bewegungen durch. Mehr als zwanzig junge Menschen nahmen daran teil.

6. März 2017: Schülercoachausbildung zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Ratingen

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Am 6. März 2017 führte Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Ratingen (NRW) eine Ausbildung durch, die 21 Lehrkräfte und junge Menschen befähigt, selbstständig durch die Ausstellung zu führen.

22. Februar 2017: Vortrag zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Bensheim

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Am 22. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim (Hessen) zwei Vorträge zur Ausstellung sowie zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 300 Schüler/innen nahmen an den Veranstaltungen teil.

16. Februar 2017: Refugees welcome?! in Eschenbach

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Am 16. Februar 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Hassoun aus Syrien an der Wirtschaftsschule in Eschenbach (Oberpfalz) eine Bildungsveranstaltung durch. Herr Hassoun berichtete über seine Beweggründe, Syrien zu verlassen sowie seine Situation in Deutschland. Birgit Mair klärte über Migrationsbewegungen sowie Flucht und Asyl seit Kriegsende auf. Etwa einhundert Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil und stellten den Referent/innen Fragen.

8. Februar 2017: Vortrag zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Treysa

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Am 8. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Schule in Treysa (Hessen) einen Vortrag zur Ausstellung. Etwa 100 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

7. Februar 2017: Ausstellungspräsentation in Bremen

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Am 7. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Europaschule Utbremen zwei Vorträge zur Ausstellung.

Januar/Februar 2017: Ausstellungspräsentation in Hagen

Vom 23. Januar bis 6. Februar 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Theodor-Heuss-Gymnasium in Hagen (NRW) zu sehen.

3. Februar 2017: Zeitzeugengespräch in Nürnberg

Am 3. Februar 2017 der Holocaust-Überlebende Sinto Siegfried Heilig am Sigena-Gymnasium in Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Birgit Mair hielt einen einführenden Vortrag über die Geschichte der Sinti und Roma sowie die Vorbereitung und Durchführung des Massenmordes an den europäischen Juden, Sinti und Roma. Im Anschluss daran stellten viele der Schülerinnen und Schüler Fragen an die Referenten. Etwa 150 junge Menschen nahmen an der Veranstaltung teil.

31. Januar 2017: Vortrag und Zeitzeugengespräch zum Holocaust-Gedenktag in Erlangen

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Am 31. Januar 2017 hielt Birgit Mair anläßlich des Holocaust-Gedenktages im Stadtarchiv Erlangen einen Vortrag zum Holocaust an den europäischen Sinti und Roma sowie Jüdinnen und Juden. Der Zeitzeuge Siegfried Heilig berichtete von den Verfolgungen seiner Familie durch die Nationalsozialisten. Seine Familie, die den Sinti angehörten, sollte wie alle anderen aus der Gruppe der Sinti und Roma ermordet werden. Etwa fünfzig Interessierte nahmen an der Gedenkveranstaltung teil.

30. Januar 2017: Vortrag über alte Nazis und neue rechte Bewegungen in Kaiserslautern

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Am 30. Januar 2017 hielt Birgit Mair an der Universität Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) einen Vortrag über Alte Nazis und neuere rechte Bewegungen.

28. Januar 2017: Vortrag "Die Opfer des NSU" in Stendal

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Am 28. Januar 2017 hielten Birgit Mair und Heike Kleffner im Theater der Altmark Stendal einen Vortrag zum Thema "Alles bleibt wie es ist?" im Rahmen der im Theater präsentierten Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Etwa dreißig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

27. Januar 2017: Schülercoachausbildung "Die Opfer des NSU" in Stendal

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Am 27. Janaur 2017 führte Birgit Mair in Stendal (Sachsen-Anhalt) eine Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Beruflichen Schulzentrum Stendal durch. Dreizehn junge Menschen nahmen daran teil.

23. Januar 2017: Vortrag und Ausstellungseröffnung in Würzburg

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Am 23. Januar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Tagung "Labyrinth Deutschland!? Lebenssituationen und Alltagsferfahrungen Geflüchteter in Deutschland: Bestandsaufnahme und Neuorientierung" einen Vortrag zum Thema "AfD, Pegida & Co" und präsentierte die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung. Etwa 25 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

18. Januar 2017: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Nürnberg

Am 18. Januar 2017 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Beruflichen Schule 6 in Nürnberg ein Zeitzeugengespräch durch. Frau Franz überlebte das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie die KZ Ravensbrück und Bergen-Belsen. 25 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

16. Januar 2017: Vorträge und Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Bremen

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Engagierte Schüler/innen bemalten Steine mit den Namen von 179 Opfern rechter Gewalt und legten diese zur Ausstellung (Fotos: Birgit Mair)

Am 16. Januar 2017 hielt Birgit Mair im Schulzentrum Walle im Rahmen der dort präsentierten Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zwei Vorträge zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Mehr als zweihundert Schüler/innen sowie Erwachsene nahmen daran teil.

12. Januar 2017: Schülercoachausbildung in Bremen

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Schüler/innen bei einer Führung durch die Ausstellung (Foto: Birgit Mair)

Am 12. Januar 2017 führte Birgit Mair im Schulzentrum Walle in Bremen eine Ausbildung für Jugendliche durch, die zweiundzwanzig junge Menschen dazu befähigt, eigenständig durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zu führen.

10. Januar 2017: Aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex in Kaiserslautern

Am 10. Januar 2017 hielt Birgit Mair an der Universität Kaiserslautern einen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 20 Interessierte nahmen daran teil.

Im Jahr 2016 wurden 117 Veranstaltungen durch das ISFBB durchgeführt, an denen etwa 7.500 Menschen teilnahmen.

22. Dezember 2016: Zeitzeugengespräch in Wunsiedel

Am 22. Dezember 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig in der Sigmund-Wann-Realschule im oberfränkischen Wunsiedel ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa einhundert Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

19. Dezember 2016: Refugees welcome?! - Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Würzburg

Am 19. Dezember 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit Ellie Haile aus Eritrea eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Refugees welcome?! - Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling" in der Adolph-Kolping-Berufsschule in Würzburg durch. Etwa achtzig Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

15. Dezember 2016: Zeitzeugengespräch in Nürnberg

Am 15. Dezember 2016 führe Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz an der Beruflichen Schule 4 in Nürnberg ein Zeitzeugengspräch durch. Eva Franz war als Kind in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie in die KZ Ravensbrück und Bergen-Belsen deportiert worden, wo ihre Mutter starb. Etwa 70 Auszubildende nahmen an der Veranstaltung teil, die vom Schulbürgermeister der Stadt Nürnberg gefördert wurde.

14. Dezember 2016: Refugees welcome?! - Veranstaltungen in Nürnberg

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Herr Hassoun erklärt den Jugendlichen, warum er aus Syrien geflohen ist. Im Hintergrund sind das Foto seines kürzlich verstorbenen Vaters sowie dessen Beisetzung in Syrien zu sehen, der der Geflüchtete nicht beiwohnen konnte. (Foto: Birgit Mair)

Am 14. Dezember 2016 veranstaltete Birgit Mair gemeinsam mit Wissam Abou Hassoun aus Syrien zwei Veranstaltungen innerhalb des Projekts "Refugees welcome?" in der Geschwister-Scholl-Realschule Nürnberg. Insgesamt nahmen daran etwa 120 Schülerinnen und Schüler teil. Herr Hassoun floh 2015 vor dem Bürgerkrieg in Syrien und lebt seither in Mittelfranken.

28. November 2016: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Nürnberg

Am 28. November 2016 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung an der Geschwister-Scholl-Realschule Nürnberg mit einem Vortrag über die extreme Rechte in Franken. Etwa 60 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

November 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Berlin

Im November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hans-und-Hilde-Coppy-Gymnasium Berlin präsentiert.

25. November 2016: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in München

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Siegfried Heilig erhält von der Gastgeberin des Kreisjugendrings am Schluss der Veranstaltung weiße Rosen (Foto: Birgit Mair)

Am 25. November 2016 führte Birgit Mair mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig in den Räumen des Kreisjugendrings München ein Zeitzeugengespräch durch. Etwa dreißig Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Beilngries waren nach München gereist, um immerhalb ihres P-Seminars zum Thema Holocaust aus erster Hand von den nationalsozialistischen Verfolgungen gegenüber den Sinti und Roma sowie Jüdinnen und Juden zu erfahren. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Kreisjugendring München Stadt statt, der seine Räume zur Verfügung stellte und für Verpflegung sorgte.

23.November 2016: Zeitzeugengespräche mit Eva Franz in Kitzingen

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Eva Franz berichtet von ihrer Zeit als Kind in Auschwitz, Ravensbrück und Bergen-Belsen (Foto: Birgit Mair)

Am 23. November 2016 fanden am Beruflichen Schulzentrum Kitzingen zwei Zeitzeugengespräche mit der KZ-Überlebenden Sintezza Eva Franz statt. Insgesamt nahmen mehr als 250 Interessierte an den Veranstaltungen teil, die vom Förderverein der Schule organisiert wurden.

21. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Büdingen

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Am 21. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Ausstellungsmacherin Birgit Mair und der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl im Heuson-Museum in Büdingen eröffnet. Etwa dreißig Interessierte waren zu der Veranstaltung gekommen. Initiator war die Antifa-BI in Friedberg. Das Projekt wird gefördert vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

20. November 2016: Fortbildung "Die Opfer des NSU" in Friedberg

Am 20. November 2016 wurden zehn junge Menschen fortgebildet, die im Heuson-Museum in Büdingen Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" anbieten. Initator war die Antifa-BI in Friedberg. Das Projekt wird gefördert vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

17. November 2016: Zeitzeugengespräch in Elsenfeld

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Eva Franz in Elsenfeld. Auf dem display des Laptops ist sie als Kleinkind mit ihren Eltern zu sehen. Ihre Mutter überlebte die nationalsozialistischen Torturen nicht. (Foto: Birgit Mair)

Am 17. November 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz ein Zeitzeugengespräch am Julius-Echter-Gymnasium im unterfränkischen Elsenfeld durch. Eva Franz überlebte als Kind das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau sowie die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen. Etwa zweihundert Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil. Rund ein Dutzend Schülerinnen scharte sich auch nach dem Ende der Veranstaltung um die Zeitzeugin und suchte das Gespräch mit ihr.

16. November 2016: Lehrerfortbildung in Erlangen

Am 16. November 2016 führte Birgit Mair an der Staatlichen Berufsschule Erlangen eine Lehrerfortbildung zum Thema "Umgang mit rechten und rassistischen Schülersprüchen" durch, an der 23 Pädagoginnen und Pädagogen teilnahmen.

15. November 2016: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Nürnberg

Am 15. November 2016 wurde die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung am Hans-Sachs-Gymnasium in Nürnberg mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. 25 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

14. November 2016: Schülercoachausbildung "Die Opfer des NSU" in Dillenburg

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Junge Menschen beim praktischen Teil der Schülercoach-Ausbildung (Foto: Birgit Mair)

Am 14. November 2016 befähigte Birgit Mair 26 Auszubildende im Alter zwischen 17 und 35 Jahren Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Gewerblichen Schule im hessischen Dillenburg durchzuführen. Bis 18. November 2016 sind sechzehn Führungen mit mehr als 600 Teilnehmer/innen geplant. Initiator war der Verein WETZLAR ERINNERT e.V., gefördert wurde das Projekt innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

14. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Dillenburg

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Ausstellungseröffnung in Dillenburg (Foto: Birgit Mair)

Am 14. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Gewerblichen Schule im hessischen Dillenburg mit zahlreichen Grußworten und einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. 35 Interessierte kamen zur Ausstellungseröffnung. Initiator war der Verein WETZLAR ERINNERT e.V.

11. November 2016: Zeitzeugengepräch mit Eva Franz in Oberasbach

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Die Holocaust-Überlebende Eva Franz und Moderatorin Birgit Mair in Oberasbach (Foto: Privat)

Am 11. November 2016 fand im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium im mittelfränkischen Oberasbach anläßlich der in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 reichsweit stattgefundenen Pogrome gegen Jüdinnen und Juden ein Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz statt. Als Einstieg gab Birgit Mair einen Kurzüberblick über die nationalsozialistischen Verfolgungen der europäischen Sinti und Roma sowie der Jüdinnen und Juden. Etwa 110 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil, die von Schüler/innen des P-Seminars "Rechtsradikalismus in Bayern" der Schule organisiert wurde.

9. November 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Erlangen

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Birgit Mair und Naqib Hakimi im Emmy-Nöther-Gymnasium Erlangen (Foto: Privat)

Am 9. November 2016 berichtete der 23-Jährige Naqib Hakimi am Emmy-Nöther-Gymnasium Erlangen von seiner Flucht aus Afghanistan und seinen unsicheren Aufenthaltsstatus in Deutschland. Diplom-Sozialwirtin (Univ.) Birgit Mair moderierte die Veranstaltung und gab einen Einblick in die Geschichte der Migration sowie die Spaltung der Gesellschaft durch rassistische Hetze gegen Geflüchtete. Im Anschluss stellten Schüler/innen Fragen an die Referenten. Etwa 100 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

8. November 2016: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Darmstadt

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Die Ausstellung im Justus-Liebig-Haus Darmstadt (Foto: Birgit Mair)

Am 8. November 2016 wurden im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in den Räumen des Jugendrings Darmstadt zehn Jugendliche von Ausstellungsmacherin Birgit Mair zu guides ausgebildet, die eigenständig andere Jugendliche durch die Ausstellung im Justus-Liebig-Haus Darmstadt führen werden. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

8. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Darmstadt

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Eine Vertreterin des Darmstädter Jugendrings hielt anläßlich der Ausstellungseröffnung eine bewegende Rede (Foto: Birgit Mair)

Am 8. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Justus-Liebig-Haus Darmstadt eröffnet. Vor mehr als einhundert Teilnehmer/innen sprachen Oberbürgermeister Jochen Partsch sowie Vertreter/innen des Darmstädter Jugendrings bewegende Grußworte. Birgit Mair hielt einen Vortrag, in der es insbesondere um die Perspektive der Opferangehörigen und Überlebenden sowie über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex ging. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

7. November 2016: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Weztlar

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Schülercoaches in Wetzlar (Foto: Birgit Mair)

Am 7. November 2016 wurden im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar 23 Jugendliche von Ausstellungsmacherin Birgit Mair zu guides ausgebildet, die eigenständig andere Jugendliche durch die Ausstellung führen werden. Fünfzehn Führung sind in der Woche vom 8. bis 11. November 2016 in Wetzlar geplant. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

7. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Weztlar

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Ernst Richter vom Verein Wetzlar erinnert spricht ein Grußwort anläßlich der Ausstellungseröffnung (Foto: Birgit Mair)

Am 7. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar eröffnet. Vor etwa sechzig Teilnehmer/innen sprachen Oberbürgermeister Manfred Wagner, Landrad Wolfgang Schuster, Initiator Ernst Richter vom Verein Wetzlar erinnert, der Schulleiter sowie ein Vertreter der IG-Metall bewegende Grußworte. Birgit Mair hielt einen Vortrag, in der es insbesondere um die Perspektive der Opferangehörigen und Überlebenden sowie über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex ging. Im Vorfeld erhielten die Ausstellungsmacherin sowie die Veranstalter/innen die Ausstellung diffamierende Briefe aus rechtsradikalen verschwörungstheoretischen Kreisen zugeschickt. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

6. November 2016: Zeitzeugengepräch mit Eva Franz sowie Vortrag über Neonazismus in Treuchtlingen

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(v.l.n.r.) Die Holocaust-Überlebende Eva Franz, Moderatorin Birgit Mair und Organisatorin Doris Birnthaler in Treuchtlingen (Foto: Privat)

Am 6. November 2016 fand im Forsthaus Treuchtlingen anläßlich der in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 reichsweit stattgefundenen Pogrome gegen Jüdinnen und Juden ein Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz statt. Als Einstieg gab Birgit Mair einen Kurzüberblick über die Entwicklung der extremen Rechten in Mittelfranken. Etwa dreißig Interessierte kamen zu den Vorträgen ins Forsthaus. Veranstalter war der Verein "So fremd - so nah ? - Verein für Interkulturelle Begegnung".

30. Oktober 2016: Aufführung "Auch Deutsche unter den Opfern" im Theater Hof

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(v.l.n.r.) Prof. Dr. Hajo Funke, Birgit Mair und Sapir Heller im Studio des Theaters Hof (Foto: Privat)

Am 30. Oktober 2016 moderierte Birgit Mair die Diskussion im Anschluss an das preisgekrönte Theaterstück "Auch Deutsche unter den Opfern" von Tuǧsal Moǧul zum Themenkomplex NSU im Studio des Theaters der oberfränkischen Kleinstadt Hof. Neben dem Autor des Buches "Staatsaffäre NSU", Prof. Dr. Hajo Funke diskutierten die Beobachterin des Bayerischen NSU-Untersuchungsausschusses, Birgit Mair sowie die Regisseurin des Stücks Sapir Heller gemeinsam mit dem Publikum über rassistisch geführte polizeiliche Ermittlungen, die Praxis von neonazistischen V-Leuten innerhalb der Verfassungssschutz-Behörden sowie den Umgang mit heute grassierenden rassistischen Umtrieben. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Georg-von-Vollmar-Akademie.

28. Oktober 2016: Schülercoachausbildung in Delmenhorst

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Am 28. Oktober 2016 führte Birgit Mair mit 16 Schüler/innen des Gymnasiums an der Willmsstraße sowie drei engagierten Senioren eine Coachausbildung durch, die zu eigenständigen Führungen durch die Ausstellung befähigen. Finanziert wird das Projekt durch Fördergelder aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben". Informationen zu kostenlosen Gruppenführungen gibt es bei Ruth Steffens vom Kriminalpräventiven Rat, Tel.: 04221/99-2519, E-Mail kpr@delmenhorst.de

28. Oktober 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Delmenhorst

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Am 28. Oktober 2016 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Delmenhorst (Niedersachsen) einen Vortrag zum Ausstellungsprojekt sowie zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 80 Interessierte nahmen an der Verasntaltung teil. Die Ausstellung ist vom 25. Oktober bis 18. November 2016 in der VHS Delmenhorst, Am Turbinenhaus 11 (Nordwolle) zu sehen. Die Ausstellung wird auf Initiative des Breiten Bündnisses gegen Rechts Delmenhorst in Kooperaton mit dem Kriminalpräventiven Rat nd der VHS gezeigt. Vertreter/innen der genannten Organisationen hielten jeweils Grußworte zur Ausstellungseröffnung. Der Delmenhorster Oberbürgermeister, Axel Jahnz, lobte das Ausstellungsprojekt ausdrücklich. Finanziert wird das Projekt durch Fördergelder aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben". Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind: MO-FR 8.30 bis 21.30 Uhr. Informationen zu kostenlosen Gruppenführungen gibt es bei Ruth Steffens vom Kriminalpräventiven Rat, Tel.: 04221/99-2519, E-Mail kpr@delmenhorst.de

26. Oktober 2016: Aufführung "Auch Deutsche unter den Opfern" im Staatstheater Nürnberg

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(v.l.n.r.) Prof. Dr. Hajo Funke, Abdulkerim Simsek, Birgit Mair, Dr. Günter Beckstein und Alexander Hoffmann im Schaupsielhaus Nürnberg (Foto: Privat)

Am 26. Oktober 2016 moderierte Birgit Mair die Diskussion im Anschluss an das preisgekrönte und ausverkaufte Theaterstück "Auch Deutsche unter den Opfern" von Tuǧsal Moǧul zum Themenkomplex NSU in der Blue-Box des Nürnberger Schauspielhauses. Neben Abdulkerim Simsek, Sohn des im Jahr 2000 in Nürnberg ermordeten Enver Simsek, diskutierten der Autor des Buches "Staatsaffäre NSU", Prof. Dr. Hajo Funke, der ehemalige Ministerpräsident und langjährige bayerische Innneminister, Dr. Günter Beckstein sowie der Nebenklageanwalt im Münchner NSU-Prozess, Alexander Hoffmann über rassistisch geführte polizeiliche Ermittlungen, die Praxis von neonazistischen V-Leuten innerhalb der Verfassungssschutz-Behörden sowie Milieus in denen sich rechte Gewalt radikalisieren kann. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Georg-von-Vollmar-Akademie.

26. Oktober 2016: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Nürnberg

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Auszubildende scharten sich nach dem Vortrag um Eva Franz (Foto: Birgit Mair)

Am 26. Oktober 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz ein Zeitzeugengespräch in der Berufluchen Schule 3 Nürnberg durch. Frau Franz wurde 1943 als damals zweieinhalbjähriges Kind in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert, wo ihr die Häftlingsnummer 4167 eintätowiert wurde. Ihre elfjährige Schwester und ihre Mutter überlebten die Torturen nicht. Evas Vater holte sie im Frühjahr 1945 aus dem von den Briten befreiten KZ Bergen-Belsen ab. Etwa 60 Schüler/innen nahmen an der Zeitzeugenveranstaltung teil und stellten Fragen an die Referent/innen. Im Anschluss an den Vortrag wollten viele der ergriffenen Schüler/innen Frau Franz noch umarmen und mit ihr sprechen.

25. Oktober 2016: Ausstellungseröffnung "Rechtsradikalismus in Bayern" in Spardorf

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Birgit Mair eröffnete die im Gymnasium Spardorf (Foto: Privat)

Am 25. Oktober 2016 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung im Emil-von-Behring-Gymnasium im mittelfränkischen Spardorf mit einem Vortrag über die extreme Rechte in Bayern. Im Anschluss daran stellten die Schüler/innen Fragen an die Referentin. Etwa 150 Schüler/innen nahmen daran teil.

19. Oktober 2016: Refugee welcome?! Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Neu-Ulm

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Wissam Abou Hassoun mit Auszubildenden der Staatlichen Berufsschule Neu-Ulm (Foto: Birgit Mair)

Wissam Abou Hassoun aus Syrien berichtete am 19. Oktober 2016 an der Staatlichen Berufsschule in Neu-Ulm von seiner Flucht aus Syrien. Birgit Mair klärte in einem Vortrag über aktuelle Zahlen zu Migration und Flüchtlingen auf und moderierte die Veranstaltung. Der heute 31-jährige Herr Hassoun wuchs in der Nähe von Damaskus auf und absolvierte an der dortigen Universität den Master für Banken- und Finanzwesen. Mehrere Jahre arbeitete er bei einer Bank. Wegen des Bürgerkrieges entschloss sich der zweifache Familienvater 2015 zur Flucht. Über die Türkei gelang ihm die gefährliche Überfahrt auf einem kleinen Boot nach Griechenland. Über Mazedonien und Serbien schaffte er es nach Ungarn, wo er mehrere Tage in ein Gefängnis gesperrt wurde. Seit Sommer 2015 lebt er in Mittelfranken. Im Anschluss an die Vorträge richteten Schüler/innen, zu denen auch Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und Pakistan zählten, Fragen an die Referierenden. Etwa 190 Auszubildende nahmen an der Veranstaltung teil, die in Kooperation mit der Georg-von-Vollmar-Akademie stattfand.

18. Oktober 2016: Refugee welcome?! Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Nürnberg

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Siba mit Auszubildenden des Berufsbildungszentrums Nürnberg (Foto: Birgit Mair)

Am 18. Oktober 2016 berichtete der 36jährige Siba im Berufsbildungszentrum (BBZ) Nürnberg von seiner Flucht aus aus Äthiopien. Der gelernte Orthopädietechniker gehört der Minderheit der Oromo an, die in Äthiopien verfolgt wird. Weil er sich bei der Parlamentswahl im Jahr 2005 als Wahlbeobachter engagierte, wurde er verhaftet und gefoltert. Nachdem ihn seine Familie aus dem Gefängnis frei kaufte, musste er fliehen. Über den Sudan, die Sahara und Libyen gelang ihm die gefährliche Überfahrt auf einem kleinen Boot über das Mittelmeer nach Italien. Seit Juni 2014 lebt er in Mittelfranken, wo er derzeit einen Deutschkurs besucht. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Birgit Mair moderierte die Veranstaltung. Mehr als zwanzig Auszubildende nahmen daren teil. Etwa 190 Schüler/innen nahmen an dem Vortrag teil. Sie stellten ihm Fragen zu seiner Flucht und zum Leben in Deutschland. Gefördert wurde die Veranstaltung von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

17. Oktober 2016: Refugees welcome?! Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Neumarkt (Oberpfalz)

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Moderatorin Birgit Mair mit Frau Haile (rechts im Bild), die aus Eritrea geflohen ist am Berufsschulzentrum Neumarkt (Foto: Privat)

Am 12. Oktober 2016 berichteten Birgit Mair und Frau Haile im Berufsschulzentrum Neumarkt (Oberpfalz) im Rahmen des Projekts "Refugees welcome?!". Als Einstieg gab Birgit Mair einen kurzen Überblick über die Migration, die zur Menschheitsgeschichte gehört. Dann berichtete Frau Haile von ihrer Flucht aus Eritrea. Sie heute 35-Jährige ist in Äthiopien aufgewachsen. Als Teenager wurde sie und ein Teil ihrer Familie in das Nachbarland Eritrea abgeschoben. Ein Jahr später zog sie nach Saudi-Arabien, wo sie vier Jahre lang als Lehrerin arbeitete. Zurück in Eritrea wurde sie zum Militärdienst zwangsrekrutiert, obwohl sie bereits Mutter eines kleinen Kindes war. Nach ihrer Weigerung, auf unabsehbare Zeit dem Militär zu dienen, sperrte man sie ins Gefängnis. Durch Bestechung des Gefängnispersonals konnte sie nach zwei Monaten entkommen, musste aber ins Ausland fliehen. Ende 2004 gelangte sie nach Deutschland. Als ihr Sohn sechs Jahre alt war, konnte er mit viel Glück nachkommen. Ellie ist nicht als Asylberechtigte anerkannt. Im Anschluss an ihren Vortrag stellten die Schüler/innen Fragen an die Referenten. Etwa 120 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil, die von der Amadeu-Antonio-Stiftung kofinanziert wurde.

Die Mittelbayerische Zeitung berichtete online am 17.10.2016 von der Veranstaltung
Link zum Zeitungsbericht

12. Oktober 2016: Zeitzeugengespräch in Hilpoltstein (Mittelfranken)

Am 12. Oktober 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig an der Realschule im mittelfränkischen Hilpoltstein ein Zeitzeugengespräch durch, an dem etwa 120 Schüler/innen der zehnten Jahrgangsstufe teilnahmen.

11. Oktober 2016: Zeitzeugengespräch in Neumarkt (Opf.)

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Siegfried Heilig und Birgit Mair im Landratsamt Neumarkt
(Foto: Daniela Meyer Fotografie)

Am 11. Oktober 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig am Landratsamt im oberpfälzischen Neumarkt ein Zeitzeugengespräch durch, an dem etwa 180 Schüler der Knabenrealschule teilnahmen. Einige der Schüler bedankten sich nach der Veranstaltung bei dem 82-Jährigen Zeitzeugen für seine Bereitschaft, seine Erfahrungen während des nationalsozialistischen Terrors zu berichten.

8. Oktober 2016: Vorträge in der Akademie Frankenwarte Würzburg

Im Rahmen der Tagung "MUTBÜRGER GEGEN „WUTBÜRGER“ - Wie sich die Zivilgesellschaft gegen die neue Rechte wehren kann", die in der Akademie Frankenwarte Würzburg stattfand, hielt Birgit Mair am 8. Oktober 2016 zwei Vorträge zu folgenden Themen: "Was tut sich am rechten Rand? Neue Gruppierungen, neue Bündnisse, neue Strategien" sowie "'Wir sind das Volk.' - Wo die neuen Rechten ihren Anhang rekrutieren." Veranstalter waren das Bayerische Seminar für Politik sowie die Stiftung Civil-Courage.

4. Oktober 2016: Eröffnung der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Friedrichshafen

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Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Friedrichshafen (Foto: Birgit Mair)

Am 4. Oktober 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Friedrichshafen mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Die Ausstellung ist vom 4.bis 21. Oktober 2016 in der VHS, Charlottenstr. 12/2, im 1. und 2.Stock zu sehen. Der Begleitband zur Ausstellung kann zum Preis von 5,00 Euro vor Ort erworben werden.

22. September 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Gütersloh

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Ausstellungseröffnung in der Anne-Frank-Schule Gütersloh (Foto: Birgit Mair)

Am 22. September 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair in der Anne-Frank-Schule Gütersloh eröffnet. Etwa 200 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Eröffnung teil. Einige der jungen Menschen lasen die Biographien von Mordopfern vor. Die Ausstellung ist bis zum 8. Oktober 2016 an der Anne-Frank-Schule zu sehen. Ausgebildete Schülercoaches führen andere Jugendliche durch die Ausstellung.

12. September 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Gütersloh

Am 12. September 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair in der Stadthalle Gütersloh eröffnet.

12. September 2016: Schülercoachausbildung zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Gütersloh

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Die Schülercoaches mit Ausstellungsmacherin Birgit Mair in der Stadthalle Gütersloh (Foto: Privat)

Im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen", die im September 2016 in Gütersloh gezeigt wirde, bildete Birgit Mair am 12. September 2016 neunzehn junge Menschen aus. Sie werden andere Jugendliche in der Anne-Frank--Schule Gütersloh durch die Ausstellung führen.

10. August 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Chemnitz

=""Ausstellungsmacherin Birgit Mair beim Vortrag in Chemnitz (Foto: Privat)

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen wurde am 10. August 2016 von Birgit Mair im Gemeindesaal der St. Matthäus-Kirchengemeinde in Chemnitz-Altendorf mit einem Vortrag eröffnet. Etwa vierzig Interessierte kamen zu dem Vortrag. Die Ausstellung ist bis zum 9. September 2016 jeweils mittwochs von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr sowie nach den Gottesdiensten und auf Anfrage hin in der St. Matthäuskirche zu sehen. Adresse: Zinzendorfstraße 14, Chemnitz-Altendorf.

27. Juli 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Fürth

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Elia aus Syrien und Birgit Mair an der Max-Grundig-Berufsschule Fürth (Foto: Privat)

Am 27. Juli 2016 berichtete Elia in der Max-Grundig-Berufsschule (FOS/BOS) Fürth von seiner Flucht aus Syrien. 2015 gelang dem heute 43-Jährigen IT-Techniker die Flucht aus Damaskus über die Türkei, Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich nach Deutschland. Birgit Mair klärte in einem Vortrag über aktuelle Zahlen zu Flucht und Asyl, Migration sowie rassistische Hetzkampagnen gegen Flüchtlinge auf. Im Anschluss stellten die Schüler/innen Fragen an die Referenten. Etwa 50 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil.

27. Juli 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Fürth

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Birgit Mair und Ellie an der Max-Grundig-Berufsschule Fürth (Foto: Privat)

Am 27. Juli 2016 berichtete Elli in der Max-Grundig-Berufsschule (FOS/BOS) Fürth von ihrer Flucht aus dem Iran. Seit dreieinhalb Jahren lebt Ellie ohne langfristige Aufenthaltsperspektive in Flüchtlingsunterkünften in Mittelfranken. Im Anschluss an ihren Vortrag stellten Schüler/innen Fragen viele Fragen an die Referentin. Birgit Mair moderierte die Veranstaltung und bettete Ellies Erzählungen in den historisch-politischen Kontext ein. Etwa 150 Schüler/innen nahmen an der Veranstaltung teil. Gefördert wurde die Veranstaltung von der Amadeu-Antonio-Stiftung.

26. Juli 2016: Workshop gegen rechte Parolen in Nürnberg

Am 26. Juli 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit Gymnasiast/innen der Bertolt-Brecht-Gesamtschule Nürnberg einen halbtägigen Workshop zum Umgang mit rechten Parolen durch. Etwa 15 Schüler/innen nahmen daran teil.

25. Juli 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Laufen (Oberbayern)

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Eric Bwire und Birgit Mair am Rottmayr-Gymnasium in Laufen (Foto: Privat)

Am 25. Juli 2016 berichtete Eric Bwire im Rottmayr-Gymnasium im oberbayerischen Laufen von seiner Flucht aus Uganda. Diplom-Sozialwirtin (Univ.) Birgit Mair klärte in ihrem bilderreichen Vortrag über Zahlen und Fakten sowie die Situation Geflüchteter Deutschland auf. Im Anschluss stellten Schüler/innen Fragen an die Referenten. 40 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von unserem Kooperationspartner, der Georg-von-Vollmar-Akademie.

21. Juli 2016: Zeitzeugengespräch mit Eva Franz in Kronach

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Birgit Mair, Eva Franz und der Leiter der Loewe-Realschule in Kronach (Foto: Privat)

Am 21. Juli 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit der Holocaust-Überlebenden Sintezza Eva Franz ein Zeitzeugengespräch in der Siegmund-Loewe-Realschule im oberfränkischen Kronach durch. Frau Franz wurde 1943 als damals zweieinhalbjähriges Kind in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert, wo ihr die Häftlingsnummer 4167 eintätowiert wurde. Ihre elfjährige Schwester und ihre Mutter überlebten die Torturen nicht. Evas Vater holte sie im Frühjahr 1945 aus dem von den Briten befreiten KZ Bergen-Belsen ab. Etwa 120 Schüler/innen nahmen an der Zeitzeugenveranstaltung teil und stellten Fragen an die Referent/innen.

20. Juli 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Coburg

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Siba aus Äthiopien und Birgit Mair in der Fachakademie für Sozialpädagogik Coburg (Foto: Privat)

Am 20. Januar 2016 berichtete Siba in der Fachakademie für Sozialpädagogik Coburg von seiner Flucht aus Äthiopien. Der 35-Jährige Orthopädietechniker engagierte sich bei den Parlamentswahlen 2005 als Wahlbeobachter. Daraufhin wurde er verhaftet und gefoltert. Nachdem ihn seine Familie aus dem Gefängnis frei kaufte, floh er in das Nachbarland Sudan, wo er acht Jahre lebte. 2014 gelang ihm über die Sahara und Libyen ihm die gefährliche Überfahrt auf einem kleinen Boot über das Mittelmeer nach Italien. Seit Juni 2014 lebt er in Mittelfranken, wo er derzeit einen Deutschkurs besucht. Diplom-Sozialwirtin (Univ.) Birgit Mair klärte in einem bilderreichen Vortrag über Zahlen und Fakten sowie die Situation Geflüchteter in Europa und Deutschland auf. Schüler/innen stellten Fragen an die Referenten. 30 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von unserem Kooperationspartner, der Georg-Vollmar-Akademie.

19. Juli 2016: Zeitzeugengespräch mit Siegfried Heilig in Nürnberg

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Nach dem Vortrag suchten die Schüler/innen noch das Gespräch mit Siegfried Heilig (Foto: Birgit Mair)

Am 19. Juli 2016 führte Birgit Mair gemeinsam mit dem Holocaust-Überlebenden Sinto Siegfried Heilig ein Zeitzeugengespräch für Schüler/innen der Preißler-Mittelschule Nürnberg im Nachbarschaftshaus Gostenhof durch. Siegfried Heilig überlebte die NS-Verfolgungen gemeinsam mit seinen Eltern und seinen beiden Brüdern versteckt in Wäldern sowie bei Bauersfamilien in Brandenburg. Etwa 80 Schüler/innen nahmen an der Zeitzeugenveranstaltung teil. Nach der Veranstaltung suchten viele Schüler/innen noch das Gespräch mit Herrn Heilig. Die Veranstaltung wurde vom Schulbürgermeister der Stadt Nürnberg innerhalb des Proejktes "Geschichte aus erster Hand" kofinanziert.

18. Juli 2016: Refugees Welcome!? Vortrag und Gespräch mit einem Flüchtling in Ingolstadt

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Eric Bwire und Birgit Mair am
 
Impressum: ISFBB e.V., Rennweg 60, D-90489 Nürnberg
Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, birgitmair@t-online.de