Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair ist Mitbegründerin des Nürnberger Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB), Co-Autorin der internationalen Studie zu NS-Zwangsarbeit „Hitlers Sklaven“ („Hitlers Slaves“), Autorin des Buches „Überlebensberichte von Josef Jakubowicz“. Sie konzipierte Wanderausstellungen über die Nürnberger KZ-Überlebenden Franz Rosenbach und Josef Jakubowicz, begleitet diese bei Zeitzeugengesprächen. Die Rechtsextremismus-Expertin hielt in den vergangenen Jahren zahlreiche Vorträge über Neonazismus und Rassismus in Nordbayern. U.a. Konzeption und Leitung des Bundesprojekts „Tacheles! Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus in der Jugendarbeit in Mittel- und Oberfranken“ sowie von Fachtagungen zum Thema Rechtsextremismus (www.tachelesprojekt.de, www.isfbb.de).
Joanna Maxellon M.A. Philosphie (Univ.) |
Harald Jantschke Dipl. Medienkünstler (Univ.) |