Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Ausstellung Jakubowicz

Der Nürnberger Josef Jakubowicz wurde 1925 in Oswiecim (Auschwitz) geboren und überlebte als Jude elf Zwangsarbeits- und Konzentrationslager (u.a. Annaberg, Breslau-Neukirch, Groß-Rosen, Flossenbürg, Mittelbau-Dora, Bergen-Belsen).

Die Ausstellung fasst die Forschungsergebnisse der Nürnberger Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair aus mehreren Jahren Recherche und Gesprächen mit dem Holocaust-Überlebenden zusammen.

Sie besteht aus zwölf Tafeln (122 x 84 cm, einfach zu montieren), Filmen, Fotos und Gegenständen aus dem Leben des Zeitzeugen.

Überblick über die 12 Tafeln





Die Ausstellung fasst die Forschungsergebnisse der Nürnberger Diplom-Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair aus neun Jahren Recherche und Gesprächen mit dem jüdischen Holocaust-Überlebenden Josef Jakubowicz zusammen.

Sie besteht aus 12 Tafeln DIN A 0, Filmen sowie Gegenständen aus dem Leben des Zeitzeugen.

Sofern es der Gesundheitszustand des Zeitzeugen erlaubt, führt er gemeinsam mit Birgit Mair Zeitzeugengespräche durch.


Informationen zur Ausstellung (Preise, Buchungstermine, Ausstattung) hier herunterladen (PDF)

Buch zur Ausstellung "Überlebensberichte von Josef Jakubowicz - Eine biographische Analyse von Birgit Mair" (2006, 192 Seiten)


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Überlebensberichte von Josef Jakubowicz – Eine biographische Analyse

Die Sozialwissenschaftlerin Birgit Mair schildert in ihrem knapp 200seitigen Werk das Leben einer jüdischen Familie aus Oswiecim (Auschwitz), von der Kaiserzeit bis zu den Verfolgungen durch die Nazis. Eine Besonderheit der Arbeit ist, dass die Zeitzeugenberichte auf ihren „Wahrheitsgehalt“ geprüft, d.h. mit anderen Quellen verglichen sowie im historischen Kontext analysiert werden.
Die Autorin präsentiert ihre Forschungsarbeit multimedial und kann über unser Institut gebucht werden.

Weitere Informationen zum Buch von Birgit Mair "Überlebensberichte von Josef Jakubowicz - eine biographische Analyse"

Danksagung

Die Ausstellung ist das Produkt vieler engagierter Menschen und Institutionen, bei denen ich mich herzlich bedanken möchte: Allen voran bei Josef Jakubowicz für die langjährige Zusammenarbeit und für über einhundert Zeitzeugengespräche, die meisten von ihnen geduldig begleitet von Rose Wanninger oder Henry Wanninger.

Die erste Druckfassung, die seit 2007 in mehr als zwanzig Einrichtungen in Nürnberg, Erlangen, Ermreuth und Ulm gezeigt wurde, haben die Stadt Nürnberg (Kulturreferat und Sozialreferat) sowie der Bezirk Mittelfranken finanziert. Ein Neudruck der Ausstellung konnte im Jahr 2009 mit Hilfe von Fördermitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Europäischen Sozialfonds für Deutschland innerhalb des Programms XENOS-Integration und Vielfalt realisiert werden.

Birgit Mair, Konzeption und Durchführung
 
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