Institut für sozialwissenschaftliche
Forschung, Bildung und Beratung e.V. (ISFBB)
 
 
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Das Nürnberger Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. führt Projekte zu folgenden Themen durch und erstellt dabei folgende Leistungen:

Themen

  • Aufarbeitung des Nationalsozialismus
  • Erscheinungsformen des heutigen Neonazismus und Rassismus sowie neuerer extrem rechter Erscheinungsformen
  • Holocaustforschung, Antisemitismus und Antiziganismus
  • Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti
  • Flucht und Asyl
  • Menschenrechtsbildung und praktische Menschenrechtsarbeit

Leistungen

  • Organisation und Durchführung von Bildungsprojekten
  • Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
  • Zeitzeugenbegegnungen mit Holocaust-Überlebenden
  • Ausstellungen, Publikationen, Dokumentarfilme
  • Evaluation, Recherche
  • Forschungsprojekte

Termine

  • Nürnberg: Die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung ist am 11. Juni 2016 im Rahmen des Straßenfestes gegen Rassismus und Diskriminierung auf dem Nürnberger Aufseßplatz zu sehen. Birgit Mair wird gegen 15 Uhr einen kurzen Vortrag halten und danach bei Bedarf Fragen zur Ausstellung beantworten.
  • Remscheid: Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" kann vom 20. Mai bis 20. Juni 2016 in der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39 in Remscheid besichtigt werden. Der Begleitband zur Ausstellung kann zum Preis von 5 Euro vor Ort erworben werden. Öffnungszeiten sind MO-FR 10-12 und 14 bis 16 Uhr sowie darüber hinaus nach vorheriger Vereinbarung unter Tel.: 02191 4600622 oder E-Mail: ub.remscheid.nrw@spd.de
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  • Frankfurt am Main: Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" ist vom 6. April bis 1. Juni 2016 im Rahmen der Ausstellung "Es sind noch zu viele Fragen offen...." in der Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Frankfurt am Main, zu sehen. Öffnungszeiten: Di-Fr 10-17 Uhr, So 12-18 Uhr.
  • Freiburg im Breisgau: Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" ist vom 22. Mai bis 3. Juni 2016 im Theater Freiburg im Rahmen der Öffnungszeiten der Vorstellungen im Großen Haus zu sehen.
  • Prora auf Rügen: Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wird am 30. Juni 2016 um 17 Uhr mit einem Vortrag von Birgit Mair im Dokumentationszentrum Prora, Objektstraße/Strandstraße, Block 3/ Querriegel, Prora eröffnet. Sie kann dort vom 30. Juni bis 22. August 2016 täglich von 9.30 bis 19 Uhr besichtigt werden.


  • Einlassvorbehalt: Für alle Veranstaltungen gilt nach folgender Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gem. Art 10 BayVersG (in Bayern) sowie § 6 VersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren.

    Verlinkungen

  • Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
  • Link zur Internetseite der Ausstellung

    Die Erstellung dieser Homepage wurde unterstützt mit Geldern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
    Impressum: ISFBB e.V., Adamstraße 37, D-90489 Nürnberg
    Tel. 0911-54055934, Fax 0911-54055935, birgitmair@t-online.de